Geschrieben von: Andreas Schmidt in keine Tags on
04.11.2009
… in Deutschland sind sicher die Schausteller. Ständig umherziehend, Hauptarbeitszeiten am Abend und am Wochenende – da gehen alle klassischen Angebote christlicher Gemeinden (inkl. Evangelisationen) an ihnen vorbei.
Als es bei unserem Life is more-Einsatz in Wurzen wieder mal regnete, haben einige Mitarbeiter die Thermoskannen mit heißem Kaffee gefüllt, sich ein paar ansprechende Bücher geschnappt und damit den benachbarten (fast leeren) Rummel besucht. Das Personal dort war noch frustrierter als wir über die feuchte Witterung, denn schließlich hängt ihre materielle Existenz davon ab. Gottes Liebe dagegen kann man bei jedem Wetter weitergeben.
Geschrieben von: Rainer Baum in Evangelisation on
03.11.2009
ist Weihnachten schon wieder vorbei.
Falls ihr mit eurer Gruppe eine evangelistische Weihnachtsaktion plant, dann schaut doch einfach mal in den Blogeinträgen vom Dezember 2008. Dort findet ihr ein paar Ideen. Oder schreibt eure Ideen an senfkornblog@christ-online.de.
Geschrieben von: Rainer Baum in keine Tags on
28.10.2009
Der Life is more-Einsatz in Dörentrup ist vorbei. Gleichzeitig ist auch die Life is more-Saison 2009 beendet. 16 Einsätze liegen in diesem Jahr hinter uns. Für das kommende Jahr sind schon über die Hälfte aller Termine vergeben, aber ihr habt noch die Chance einen Einsatz bei euch festzumachen.
Auch in Dörentrup geht es weiter. Am Sonntag hatten wir einen super Abschluss mit einem Familientag. Über 20 Eltern ließen sich zum Familiengottesdienst einladen und kamen mit ihren Kindern. Die meisten von ihnen blieben auch zum Mittagessen und zum Sport. So kam es, dass die Väter gegen die Söhne Fußball spielten oder versuchten beim Kistenstapeln den Rekord ihrer Kinder zu brechen. Auf jeden Fall war es eine super Gelegenheit Life is more, auch für die ältere Generation zu nutzen. Nun geht es weiter: In persönlichen Beziehungen, in der Jungschar und im Teenkreis. Bitte betet doch mit dafür, dass möglichst viele Kids und Teens den Sprung in die kontinuierlichen Angebote schaffen.
... mit der Sonne um die Wette! Wir freuten uns heute alle an den Sonnenstrahlen und aneinander. Es war Tag Nr. 3 mit dem Life-is-more-Bus bei uns. Wir spüren wie viel Freude wir miteinander haben und sind dankbar für jeden der dazu kommt!
Während sich die Teens ´ne gute Zeit mit Sport auf dem Gelände hatten, waren die mittlerweile 50 „Agenten“ des Jungscharprogramms unterwegs um die Straßen von Dörentrup „unsicher“ zu machen. Sie waren begeistert von der spannenden Geschichte aus der Bibel. Achans Diebstahl war ein toller Anhaltspunkt um auf genannte und vergebene Sünde aufmerksam zu machen.
Sonst wurden heute neben Volleyball, Kistenstapeln und Kletterwand viele bunte Kugeln gefilzt.
Zwischen all den Aktivitäten und dem Programm fuhr ein ganz besonderes „Einsatzteam“ schnell in die nächste Stadt zu einem Optiker. Ein Brillenglas hatte sich selbstständig gemacht... Der junge Mann fürchtete sich vor dem bevorstehendem Ärger zu Hause. Also düste das Einsatzteam betend los und kam zeitig mit einer gratis und schleunigst reparierten Brille zurück. Unser Gott ist auch im Kleinen treu! Wir freuen uns auf die nächsten Tage und bleiben dran im Gebet!
Miriam aus Dörentrup
Wir sind begeistert: Heute, knapp zwei Wochen nach unserem LIM-Einsatz hier im norddeutschen Gnarrenburg hatten wir nach den Ferien wieder unseren Teenkreis, zu dem wir während des Einsatzes kräftig eingeladen haben. Zu unserem Erstaunen kamen gleich acht „Neue“, sodass der Jugendraum mit sagenhaften 25 Leuten (und das ist für unsere Verhältnisse bombastisch) gefüllt war. Durch Kontakte, die zu den Teens z.B. über Schüler-VZ nach der LIM-Woche aufrecht erhalten wurden, konnten wir heute eine tolle LIM-Nachfeier haben. Für die nächste Woche haben sich bereits sieben weitere Teens angekündigt, die dann hoffentlich auch noch kommen werden! Wir sind einfach erfreut über den sichtbaren Segen, den Gott uns deutlich spüren lässt. Einfach genial, wie Gott Leute vorbeischickt, die mit uns weiterhin Gemeinschaft erleben wollen und letztendlich auch Interesse an IHM zeigen. Nun stehen wir vor der großen Herausforderung, richtig mit den Teens umzugehen und sie behutsam Gott näher zu bringen. Viele Chancen aber auch Probleme lauern; wir benötigen jetzt viel Weisheit, Ausdauer und Ideen. Wir sind total dankbar, dass wir Gott auf so unterschiedliche Art und Weise begegnet sind und erwarten nun weiterhin sein Eingreifen.