Bei Nightlight gibt’s das Evangelium jetzt in bewegten Bildern. Best Message heißt der Film – so wie das bekannte Heftchen. In 16 Minuten wird die wichtigste Botschaft der Welt locker und unterhaltsam erklärt.
Es gibt ja Leute, die vielleicht nicht so gern lesen. Gerade für sie ist die DVD ein optimales Mittel, um sie auf Jesus Christus aufmerksam zu machen. Es lohnt sich auch, den Streifen selbst ein paar Mal anzusehen, um das Evangelium interessant und mit guten Beispielen wiedergeben zu können.
Schau doch mal rein: bmdvd.nightlight.de Oder bestell Dir gern ein kostenloses Probe-Exemplar! Für Verteilaktionen im größeren Stil gibt’s übrigens auch passende Gutschein-Kärtchen. Und mach bitte auch andere auf diese missionarische Möglichkeit aufmerksam – damit sich viel bewegt!
Für alle, die sehnsüchtig darauf gewartet haben. Endlich sind die Videos vom Contest online.
Platz 1: Yes you can
Platz 2: Der siebte Sinn
Platz 3: Taxi an der engen Pforte
Platz 4: Drei Engel für Jesus Christus
Viel Spaß beim anschauen. Vielleicht nehmt ihr die Videos vom Contest als Anlass, darüber nachzudenken, wie ihr persönlich oder als Jugendgruppe von Jesus weitererzählen und schwärmen könnt. Gerne könnt ihr eure Ideen und Erfahrungen an uns mailen (blog@christ-online.de), damit auch andere davon profitieren können.
PS. Für alle, die zum ersten Mal hier sind: Am besten den Feed abonnieren - dann bekommst du mit, ob und wann "Yes you can" online geht und bekommst außerdem viele Infos zur Evangelisation.
Geschrieben von: Markus Garbers in Evangelisation, Erlebt on
12.05.2009
Bei dem Videocontest auf den Dillenburger Jugendtagen "weitersagen" erreichte ein Film den zweiten Platz, dessen Endbotschaft mich ziemlich getroffen hat: "Schwärm` doch mal für Jesus! - Gründe gibt es genug!" Ich erinnerte mich an ein Gespräch mit meinem besten Schulkollegen und Mitstreiter bis zum Abitur. Erst vor einem halben Jahr gingen wir nach einem Kinoabend zu Fuß zu mir nach Hause. Ich hatte mir vorgenommen mit ihm jetzt noch mal richtig direkt über das Leben mit Gott zu reden. Wir haben uns, seitdem wir nicht mehr zur Schule gingen, wenig getroffen. Kurz bevor wir bei mir zu Hause ankamen, habe ich mich endlich getraut, ihn anzusprechen. Ich sagte nicht viel, so sinngemäß: "Das Leben mit Gott ist sinnvoll und echt wunderbar und ich wünsche mir, dass du das auch erkennst!" Das konnte nicht gut ankommen, denn sonst sprachen wir wie ambitionierte Abiturienten: wissenschaftliche Diskusionen, sachliches Argumentieren, Weltmeister des kritischen Hinterfragens.
Dann schenkte ich ihm noch ein Neues Testament in verständlicher Sprache und der Abend war vorbei. Dann kam der Schock. Mein Freund freute sich riesig, dass er endlich eine Bibel hat (er hat meine ganzen Bibeln oft gesehen - dachte nicht, dass er eine haben will), sagte, dass er darin lesen würde und meinte dann zum Abschied zu mir: "Markus, das war das beste Gespräch, das wir je geführt haben, offen und ehrlich!" Ich war erschrocken! Mit ihm habe ich soviel durchgestanden, ich dachte, dass er über mein Leben bescheid wusste. Nein! Er kannte nur sachliche Informationen von mir: Ich geh zur Gemeinde, ich geh zu christlichen Veranstaltungen am Wochenende, ich glaube an die Bibel und die Schöpfung. Von dem schönen Leben mit Gott, meinem eigentlichen Leben neben der Schule, habe ich eine Mauer errichtet. Für vieles konnte ich begeisternd wirken, beim Thema Glauben, das Wichtigste in meinem Leben, habe ich nur nüchtern erklärt, nur das Nötigste! Ich war sehr enttäuscht von mir. All die Jahre habe ich nicht einmal für Jesus geschwärmt, dabei gibt es soviele Gründe!
Jetzt liest mein bester Freund in der Bibel und ich treff mich am Freitag mal wieder mit ihm. Würde mich freuen, wenn ihr im Gebet dran denkt - und: Schwärm` doch mal für Jesus!
Geschrieben von: Markus Wäsch in Evangelisation on
12.05.2009
Zur Zeit darf ich zusammen mit einem kleinen Team eine Evangelisation in Kirn/Hunsrück durchführen. Heute Vormittag hatten wir am Gymnasium wieder zwei Religionsstunden zu gestalten. In der 10 kamen wir auf Beweise für die Glaubwürdigkeit des Evangeliums zu sprechen. Ich erklärte, dass Beweisführung vor Gericht vor allem durch Zeugenaussagen herbeigeführt wird. Dann erzählte ich von etlichen "Zeugen Jesu" aus der Vergangenheit und stellte Carina, die mich begleitet hatte, und mich selbst ebenfalls als solche Zeugen vor. "In der Summe sind es Millionen von Zeugen, die sich einig sind, dass Jesus lebt und erfahrbar ist", sagte ich und schloss: "Wisst ihr was, die Sache mit Jesus ist bewiesen." Der Großteil der Klasse nickte zustimmend.
Geschrieben von: Oliver Last in Evangelisation, Erlebt on
10.05.2009
Mareike berichtet:
Ich bin einer der Menschen, die mit ihren unchristlichen Freunden noch nie wirklich intensiv über den Glauben gesprochen hat. Sie lassen mir meinen Glauben, fragen keine Fragen und ich, als ruhiges Mädel, spreche sie nicht direkt darauf an. Da komme ich in einen Konflikt, weil ich sie ja trotzdem sehr lieb habe und unbedingt möchte, dass sie Jesus kennen lernen. Also kam mir Anfang des Jahres der Gedanke eines evangelistischen Karfreitagsgottesdienstes. Ich fing an ein Konzept zu erstellen, bekam Unterstützung aus meiner Gemeinde, mein Bruder erstellte ansprechende Einladungsflyer und dann kam auch schon der 10.04.2009. Ich wachte schon mit etwas Nervosität auf, aber war gespannt auf das, was kommen mochte.
Um 14 Uhr fuhr ich zur Gemeinde (der Godi fing um 16:30 Uhr an) und bereitete mit ein paar anderen die letzten Dinge vor. Der Chor probte, wir übten das Anspiel, man betete nochmal und dann ging es auch schon auf die halb fünf zu. Und ich traute meinen Augen kaum! Aus der Gemeinde selbst waren gar nicht so viele da, aber es kamen immer mehr und mehr Gäste. Am Ende mussten wir noch ein paar Stuhlreihen hinten anstellen! Wow, danke Gott!! =) Ein paar meiner Freunde aus der Schule kamen auch. Das war super. Der Godi selbst klappte so problemlos, dass ich Gott nur danken kann. Das Rahmenprogramm, die Predigt, einfach super. Das Anspiel, was sehr bewegend ist, war zu dem Lied „Everything“ von Lifehouse .
Der Godi war also wirklich wunderbar, allerdings habe ich von keiner Entscheidung gehört. Das drückt einen dann ein wenig nieder, besonders wenn bei den Freunden scheinbar nichts angekommen ist… Aber auch dann kümmert sich Gott um einen und ein paar Tage später habe ich „zufällig“ eine Predigt gehört, in der gezeigt wurde, was unsere Verantwortung ist und dass wir selber es niemals machen können, dass sich jemand zu Jesus wendet. Also hört da meine Verantwortung auf, aber ich darf darauf vertrauen, dass Gott diesen Tag irgendwie in ihren Leben benutzt und sie zum Nachdenken bringt. Wer weiß, vielleicht höre ich ja irgendwann von ihnen, dass sie sich für Jesus entschieden haben. =)