"Man kann seine kulturelle Irrelevanz nicht wegbeten." - ein provokanter Satz, doch scheint er nicht ganz falsch zu sein. Er stammt aus einem Vortrag von Harald Sommerfeld, indem ererklärt, wie die junge Gemeinde in Jerusalem es geschafft hat, nicht nur den frommen Juden die Botschaft von Jesus verständlich zu machen, sondern auch der ganzen griechisch geprägten Welt und darüber hinaus. Nicht jede Aussage wird einer kritischen Überprüfung standhalten, aber Anstöße zum Nachdenken liefert das Referat eine Menge. Wir werden wohl nicht darum herum kommen in die "Unterstadt" zu gehen: http://www.transforum-berlin.de/2010/download/