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Archiv >> August 2008

Usedom 3

Geschrieben von: Für den Blog in MissionseinsatzLife is more on

Eine Woche Gottes frohe Botschaft in Ahlbeck zu erzählen war unsere Aufgabe. 27 motivierte junge Leute konnte Gott gebrauchen.

Unser Erster Tag war deprimierend. Trotz Urlaub gingen die Leute an uns vorbei und winkten ab, sobald das Wort „Umfrage“ fiel. Doch nicht entmutigt beteten wir für den nächsten Tag. Und Gott erhörte. Am nächsten Tag war wunderschönes Wetter für die Kinderstunde, die von ungefähr zwanzig Kindern und neun Eltern besucht wurde und viele ließen sich auf unsere Umfragen ein. Wir konnten mit Gottes Hilfe gute Gespräche führen. Doch ein weiteres Problem tauchte auf. Direkt neben unserem Bus stand ein Büchertisch von den Zeugen Jehovas. Im Glauben unser „Leben ist Mehr“ Bus sei von den Zeugen Jehovas, machten viele einen Bogen um unseren Bus. Wieder half nur noch eins, beten. Nun wie soll man es anders sagen am nächsten Tag waren die Zeugen Jehovas weggebetet. Gott ist echt großartig! Doch das aller wunderbarste in der ganzen Woche war, das ein junger Mann sein Leben Jesus übergeben hat. Dieser Mann benötigt viel Unterstützung im Gebet, dass andere Christen kennen lernt und so auch im Glauben wachsen kann. Aber auch dass er Mut hat in seiner Umgebung für Gott zu leuchten.

Gott hat diese Woche gesegnet und uns gezeigt, dass er uns, wie unscheinbar wir uns auch fühlen mögen, als seine Werkzeuge gebrauchen kann.

Für die Usedom-3-Freizeit: Dina


Gott erhört auch außergewöhnliche Gebete

Geschrieben von: Rainer Baum in keine Tags  on

In einer Sola-Kleingruppe hielt Peter seine Stille Zeit mit drei Jungs aus seinem Zelt. Bisher war die Beteiligung der Jungen immer sehr mau. Einer sagte heute zur Begebenheit von Ananias und Saphira, er glaube nicht an Gott. Der würde doch heute nicht mehr auf Gebete reagieren. Peter machte wenig Worte, forderte nur den Jungen auf, es auszuprobieren. "Wofür sollen wir beten?" Eine mutige Aufforderung wie er feststellen musste. Der Junge meinte: "Bete dafür, dass aus dem Busch da ein Kaninchen kommt."

Ihr müsst sicher auch schlucken, bei so einer Forderung, oder? Peter sicher auch. Er forderte den Jungen aber beherzt auf selber dafür zu beten. "Was ich? Ich kann das nicht" "Doch du kannst, wenn du eine Antwort haben willst, bete."

Also sprach der Junge ein Gebet, man hörte, dass es vermutlich das erste war.

Nichts passierte. "Siehste, hab ich ja gleich gesagt!"

Peter meinte: "Komm, wir warten ein bißchen. Lass und einmal über den ganzen Platz gehen und dann schauen." Gesagt - getan. Langsam gingen sie über den Platz und Peter hat sicher inständig um eine Antwort für den Jungen gebetet.

Sie kamen zurück, setzten sich an ihren Platz - und  - ein Kaninchen kam aus dem bezeichneten Busch, setzte sich mitten auf den Gruppenlagerplatz, sah sich um und hoppelte zurück!

Der Junge war zunächst sprachlos und traf dann eine konsequente Entscheidung:

"Das gibt es ja gar nicht, dann gibt es Gott ja wirklich und ich muss ein Gotteskind werden". Peter betete mit dem Jungen um Vergebung seiner Sünde. Er nahm den Herrn Jesus als Retter an.

Unglaublich, oder? In den nächsten Tagen hat der Junge sein Verhalten auf dem Sola total verändert. Also es war keine sehr spontane Entscheidung von ihm, sondern er hat echt verstanden, dass er sich ändern muss. 

Betet für den Jungen, dass er an dieser Entscheidung festhält. Dankt Gott von Herzen für sein Zeichen, dass er sich suchen und finden lässt.

(Aus Gebetsemails vom Kids-Sola-Niederrhein)


...die die meisten Menschen in deinem Umfeld lesen werden – ist dein Leben.