Die Gesellschaft ist einem ständigen Veränderungsprozess unterworfen. Zur Zeit, so sagt man, leben wir im Übergang von einer modernen in eine postmoderne Gesellschaft, ein sogenannter Paradigmenwechsel geschieht.
Da es für die Evangelisation sehr sinnvoll ist, sich mit dem Denken und Leben der Menschen zu beschäftigen (um den Griechen ein Grieche und den Postmodernen ein Postmoderner zu werden) und auch das eigene Denken besser reflektieren zu können, ist es gut, sich mit diesem Thema auseinanderzusetzen.
Eine kurze Einführung in das Thema Postmoderne und Anregungen für Gemeindebau in der Postmoderne gibt Tobias Faix, Dozent am Marburger Bibelseminar, im Interview bei Nikodemus TV .
Ihr seid auf der Suche nach hilfreichen Informationen zum Thema Evangelisation? Auf der Seite von Evangelisation Explosiv Süddeutschland (www.eesüd.de ) ist eine Werkzeugkiste mit vielen verschiedenen Texten, Beispielgeschichten, Fragebögen und anderen Vorlagen zu finden, die euch inspirieren können, wie ihr persönlich oder als Jugendgruppe andere Menschen mit der besten Botschaft der Welt erreichen könnt!
Hier findet ihr unter anderem eine Sammlung von Evangelisationsideen, Texte zur Postmoderne Tipps zur Evangelisation an der Hochschule und einiges mehr!
In diesem Jahr wird der „Mobile Treffpunkt“ 25 Jahre alt. O.k. nicht dieser Bus, aber die Idee dahinter. Am letzten Wochenende haben wir mit ca. 30 vollzeitlichen und ehrenamtlichen Mitarbeitern diesen Geburtstag gefeiert und auch zurückgeblickt. Dabei habe ich echt gestaunt. Gestaunt über Gottes Perspektive. Denn die ist häufig wesentlich weiter als meine. Da wurde erzählt, was Gott alles bewirkte: Einmal im Leben von Menschen, die sich beim Bus für Jesus entschieden und ein paar Jahre später wieder andere Menschen zu Jesus führten. Zum anderen von ganzen Gemeinden, die das Wagnis eingingen, Menschen auf der Straße zu begegnen, ihre Not zu sehen und zu helfen. Gemeinden haben sich dadurch total verändert und neue Werke, wie z.B. Gefährdetenhilfen wurden gegründet. Mir wurde noch einmal klar: Mission ist Langzeitarbeit und Gott behält den Überblick.
Geschrieben von: Markus Wäsch in Zum Nachdenken on
03.02.2009
Machst du mit? Wenn am Morgen nur noch ein Brötchen im Frühstückskorb liegt: “Nfm”; wenn du vor deinen Mitschülern gut dastehen willst: “Nfm”; wenn du versucht bist, dir schlechte Filme oder Bilder anzusehen: “Nicht für mich!” … Wir vom SAT sind gespannt, nächsten Sonntag von Erfahrungen zu hören; wer wo Gelegenheiten hatte, selbst zurückzutreten und Gott »den Vortritt zu lassen«. Vergiss nicht - falls du mitmachst -, die drei Buchstaben die Woche immer wieder nachzumalen, damit die Erinnerung nicht verblasst …
Geschrieben von: Markus Wäsch in Zum Nachdenken on
03.02.2009
Gut 100 Jugendliche im Lahn-Dill-Kreis laufen seit ein paar Tagen mit drei Buchstaben auf ihrer Hand herum. In der jüngsten SAT (sonntagabendtreff.de) Predigt "Träume werden wahr", die du auf der Startseite herunter laden kannst, ging es u.a. um die Bescheidenheit Josefs. Dem Pharao sagte er: “Das steht nicht bei mir” (1Mo 41,16), was man auch übersetzen kann mit: “Nicht für mich”. Daraufhin haben sich viele der SAT-Besucher dieses Abends “Nfm” mit einem Edding auf die Hand geschrieben, um sich erinnern zu lassen, eine Woche lang bewusst nach dem Grundsatz zu leben “Nicht für mich”.