Geschrieben von: Björn Berg in Evangelisation on
07.06.2008
Wie ihr vielleicht mitbekommen habt (z.B. bei den Dillenburger Jugendtagen) gibt es seit dem Bus-Einsatz im vergangenen Herbst eine Jungschar bei uns in Gelsenkirchen.
Diese lief auch sehr gut, es waren immer einige Kinder da. Zwar ziemlich schwankend, von 3-18 hatten wir schon alles :), aber doch immer passend (bei wenigen Kinder hatte man z.B. bessere Gelegenheiten für Gespräche).
Nun waren aber die letzten beiden Male leider keine Kinder da bzw. den einen Freitag gar keine und den anderen keine, die wir durch den Bus-Einsatz kennen gelernt haben.
Woran es genau liegt wissen wir nicht, aber es wäre cool, wenn ihr mit dafür beten würdet, dass zur nächsten Jungscharstunde (13.06.) wieder Kinder kommen.
Geschrieben von: Markus Wäsch in Evangelisation on
05.06.2008
Der Ausländeranteil in Werdohl (NRW) ist hoch. Am Samstag (7. Juni) findet dort ein Stadtfest statt, bei dem die Jugendgruppe der Brüdergemeinde eine Murat/Özlem-findet-Jesus-Verteilaktion durchführen will. Und zwar so, dass sie Gutscheine in der Stadt verteilen und sich die Türken und anderen Muslime die Bücher dann am Stand bei einer Tasse Tee und - selbsverständlich türkischem - Gebäck abholen können. Weitere Gespräche nicht ausgeschlossen. Ihr könnt für den Einsatz beten (gutes Wetter, gute Gespräche ...). Die Werdohler machen so etwas mit den Murat-/Özlem-findet-Jesus-Büchern zum ersten Mal und sind gespannt, wie die muslimischen Leute reagieren werden.
Sollte jemand an einer ähnlichen Aktion in seiner Stadt interessiert sein, bitte einfach melden bei m.waesch@christ-online.de. Wir stellen gerne Bücher zur Verfügung und geben Tipps.
Am Freitag stand ich wieder mal im Stau, auf der A2 hinter Hannover. Da musste ich an die Aussage denken, die zu Ostern in der Süddeutsche Zeitung stand: Wenn der Satz „Jesus lebt“ geglaubt würde, müssten den Christen eigentlich Flügel wachsen, die Gemeinden müssten vor Kraft strotzen, ihre begeisterten Mitglieder müssten an Ostern durch die Straßen rennen und jedem ins Ohr brüllen: „Gott lebt! Wirklich, er lebt! Stattdessen stehen sie mit allen anderen im Stau auf der Autobahn.
Zum Glück war ich auf dem Weg zum Vorbereitungstreffen für die Life is more-Woche in Lemgo. Das hat mein Gewissen etwas beruhigt :-). Die Mitarbeiter dort haben gute Ideen wie der Einsatz mit dem Life is more-Bus ein Baustein werden kann, um die gesamte Jugend- und Gemeindearbeit stärker missionarisch auszurichten.