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		<title>Senfkornblog - Deutschland verändern - May 2009</title>
		<description>Senfkornblog - Deutschland verändern - May 2009</description>
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		<lastBuildDate>Thu, 17 May 2012 17:55:35 +0100</lastBuildDate>
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			<title>christ-online.de</title>
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			<title>Super Chance</title>
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			<description>  &lt;p style=&quot;line-height: 150%&quot; class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Stell dir vor, deine Stadt fragt dich, ob du mit deiner Jugendgruppe und dem Life is more-Bus einen Einsatz machen willst. W&amp;uuml;rdest du ablehnen? &lt;/p&gt;  &lt;p style=&quot;line-height: 150%&quot; class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;  &lt;p style=&quot;line-height: 150%&quot; class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Eine &amp;auml;hnliche Situation haben wir gerade bei der Urlaubs- und Missionsfreizeit in Wismar erlebt. Die Stadt hat angefragt, ob wir mit dem Bus bei den &amp;bdquo;Erlebnistagen der Jugend&amp;ldquo; mitmachen wollen. Eine super Gelegenheit.&lt;/p&gt;  &lt;p style=&quot;line-height: 150%&quot; class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Ob wir diese Chance nutzen k&amp;ouml;nnen, h&amp;auml;ngt stark davon ab, wie gro&amp;szlig; das Team wird. Vor allen br&amp;auml;uchten wir noch einige m&amp;auml;nnliche Teilnehmer, um gerade auch anderen Jungs von Jesus weiterzusagen. Hast du Interesse?&lt;/p&gt;  &lt;p style=&quot;line-height: 150%&quot; class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Dich erwartet ein Missionseinsatz, bei dem du verschiedene M&amp;ouml;glichkeiten ausprobieren kannst, von Jesus zu erz&amp;auml;hlen. Vor allem aber wirst du erleben, dass Jesus auch heute noch der gleiche ist wie vor zweitausend Jahren und auch heute noch wirkt.&lt;/p&gt;  &lt;p style=&quot;line-height: 150%&quot; class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Die Freizeit dauert zwei Wochen (4. bis 18. Juli). In der ersten Woche steht &amp;bdquo;Urlaub&amp;ldquo; auf dem Programm. Ostsee, Radfahren, Volleyball, Fu&amp;szlig;ball, Shoppen und Relaxen. Dazu gibt es jeden Tag Input aus Gottes Wort. In der zweiten Woche werden wir gemeinsam mit der Gemeindegr&amp;uuml;ndung in Wismar einen Missionseinsatz machen. Wenn du Fragen hast, schreib mir. Hier geht es zur Online-Anmeldung und zum Flyer.&lt;/p&gt;  </description>
			<author>Rainer</author>
			<pubDate>Wed, 27 May 2009 10:40:31 +0100</pubDate>
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		<category>Missionseinsatz</category>
 <category>Life is more</category>
		</item>
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			<title>Nicht nur im Juni</title>
			<link>http://www.christ-online.de/component/option,com_myblog/show,Nicht-nur-im-Juni.html/Itemid,169/</link>
			<description>        &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Habe gerade einen kurzen Beitrag zum Monatsspruch Juni f&amp;uuml;r unseren Gemeindebrief verfasst. Weil er gut zum Thema unseres Blogs passt, ver&amp;ouml;ffentliche ich ihn hier schon mal vorab. &lt;/p&gt;  &lt;p style=&quot;text-align: center; line-height: 110%&quot; class=&quot;MsoNormal&quot; align=&quot;center&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: center; line-height: 110%&quot; class=&quot;MsoNormal&quot; align=&quot;center&quot;&gt;Monatsspruch Juni&lt;/p&gt;  &lt;p style=&quot;line-height: 110%&quot; class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Petrus sprach: Wahrhaftig, jetzt begreife ich, dass Gott nicht auf die Person sieht, sondern dass ihm in jedem Volk willkommen ist, wer ihn f&amp;uuml;rchtet und tut, was recht ist.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Apostelgeschichte 10,34-35&lt;/p&gt;  &lt;p style=&quot;line-height: 110%&quot; class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;  &lt;p style=&quot;text-align: justify; line-height: 110%&quot; class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Auch wenn die gro&amp;szlig;en Wellen abgeebbt sind, es wird nach wie vor diskutiert: das Antidiskriminierungsgesetz. Niemand soll wegen seiner Herkunft, seines Geschlechts, seines Alters, seiner Religion oder Weltanschauung, seines gesundheitlichen Zustands, usw. benachteiligt werden. Seit 2006 ist das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetzt in Kraft, doch immer wieder werden Forderungen von Verb&amp;auml;nden und vor allem der EU-Kommission laut, weitergehende Ma&amp;szlig;nahmen gegen Diskriminierung zu ergreifen. Sicher kann man sich &amp;uuml;ber den Sinn oder Unsinn eines solchen Gesetzes streiten. Doch eins ruft die ganze Diskussion in Erinnerung: Wir tendieren dazu, Menschen, die anders sind als wir, mit Vorbehalten zu begegnen. &amp;nbsp;Mitunter lassen wir sie das auch deutlich sp&amp;uuml;ren. Zugleich schlie&amp;szlig;en wir uns gern mit Leuten zusammen, die so &amp;auml;hnlich &amp;bdquo;ticken&amp;ldquo; wie wir. Die Grenze dieser Gruppen ist f&amp;uuml;r &amp;bdquo;andersartige Menschen&amp;ldquo; oft undurchl&amp;auml;ssig. &lt;/p&gt;  &lt;p style=&quot;text-align: justify; line-height: 110%&quot; class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Und: Meistens passiert das alles gar nicht bewusst. Es steckt einfach tief in uns drin.&lt;/p&gt;  &lt;p style=&quot;text-align: justify; line-height: 110%&quot; class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Petrus war bereits 3 Jahre bei Jesus in die Lehre gegangen. Unz&amp;auml;hlige Male konnte er miterleben, wie der Sohn Gottes sich gerade f&amp;uuml;r die Zeit nahm, auf die andere nur ver&amp;auml;chtlich herabblickten. Ein Rabbi gab sich mit Prostituierten ab! Trotzdem musste Gott noch eine Menge &amp;Uuml;berzeugungsarbeit leisten (inklusive einer Vision und einer Stimme aus dem Himmel), ehe der Apostel kapierte, dass der Weg zu Gott wirklich jedem Menschen offen steht. &lt;/p&gt;  &lt;p style=&quot;text-align: justify; line-height: 110%&quot; class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Gott ist es egal, ob jemand Jude ist oder Grieche, Deutscher oder Vietnamese. Seine Familie umfasst Menschen aus allen Nationen. Die einzige Bedingung ist, Gott als Gott anzuerkennen und seine Ma&amp;szlig;st&amp;auml;be zu akzeptieren.&lt;/p&gt;  &lt;p style=&quot;text-align: justify; line-height: 110%&quot; class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Die weltweite christliche Mission zeigt, dass sich die revolution&amp;auml;re Erkenntnis des Petrus durchgesetzt hat. Doch wie sieht es in unserem eigenen Land aus? Soziologen sprechen davon, dass sich unsere Gesellschaft in 10 Milieus aufsplittert. Es gibt sozusagen 10 &amp;bdquo;Sorten&amp;ldquo; von Menschen in Deutschland: Traditionelle und Moderne, Intellektuelle und Materialistische, usw. Auch wir Christen geh&amp;ouml;ren zu einem bestimmten Milieu. Doch erstaunlicherweise trifft man in den Kirchen und Gemeinden unseres Landes 7 dieser 10 &amp;bdquo;Sorten&amp;ldquo; &amp;uuml;berhaupt nicht an. Menschen, aus bestimmten Milieus finden einfach keinen Zugang zu christlichen Gruppen und Veranstaltungen. L&amp;auml;sst sich das nur darauf schieben, dass sie alle nicht wollen? &lt;/p&gt;  &lt;p style=&quot;text-align: justify; line-height: 110%&quot; class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&amp;bdquo;Gott will Menschen aus allen V&amp;ouml;lkern!&amp;ldquo; &amp;ndash; diese Erkenntnis f&amp;uuml;hrt im Neuen Testament nicht dazu, dass die Christen darauf warten, dass pl&amp;ouml;tzlich unbekannte G&amp;auml;ste ihre Gottesdienste besuchen. Vielmehr machen sie sich auf den Weg zu denen, die ganz anders sind als sie. Petrus war &amp;ndash; nicht ganz freiwillig &amp;ndash; der erste, Phillipus machte es ihm nach und sp&amp;auml;ter besonders intensiv der Apostel Paulus. &lt;/p&gt;  &lt;p style=&quot;text-align: justify; line-height: 110%&quot; class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Vielleicht wissen wir, dass Gott die Person nicht ansieht, sondern Menschen aus jedem Volk und jedem Milieu willkommen hei&amp;szlig;t. Aber haben wir es &amp;ndash; so wie Petrus &amp;ndash; wirklich begriffen? &lt;/p&gt;  </description>
			<author>fragenueberfragen</author>
			<pubDate>Mon, 25 May 2009 13:34:33 +0100</pubDate>
			<guid>http://www.christ-online.de/component/option,com_myblog/show,Nicht-nur-im-Juni.html/Itemid,169/</guid>
		<category>Zum Nachdenken</category>
 <category>Evangelisation</category>
		</item>
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			<title>da nahm ich all meinen Mut zusammen</title>
			<link>http://www.christ-online.de/component/option,com_myblog/show,da-nahm-ich-all-meinen-Mut-zusammen.html/Itemid,169/</link>
			<description>&lt;p&gt;Mareike berichtet:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich soll einen Sch&amp;uuml;lerbibelkreis gr&amp;uuml;nden?? Als mir dieser Gedanke das erste Mal durch den Kopf ging &amp;ndash; in der 11. Klasse &amp;ndash; war ich einerseits erfreut/aufgeregt und andererseits hatte ich keine Ahnung wie ich es bewerkstelligen sollte. Ich bin eher von der ruhigen Art, jemand, der sich die Noten durch die seltenst vorhandene m&amp;uuml;ndliche Mitarbeit vermasselt, der &amp;ouml;fters nicht wei&amp;szlig;, wie er seine Gedanken sprachlich ausdr&amp;uuml;cken soll, der immer wieder gerne mit Mose sympathisiert, jemand, der Leitung zwar &amp;uuml;bernimmt, aber auch gerne diese tats&amp;auml;chlichen Leitungspers&amp;ouml;nlichkeiten &amp;uuml;bergibt; ein einfaches M&amp;auml;dchen also, das Gott ab und zu mal fragt, warum Er sie nicht etwas extrovertierter gemacht hat, um f&amp;uuml;r Ihn mehr zu erreichen&amp;hellip; Tja, und ich sollte jetzt einen SBK gr&amp;uuml;nden? Ich muss schon sagen, Du hast Humor, Gott. ;)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber Anfang der 12 habe ich es dann tats&amp;auml;chlich getan. Ja, ich stand morgens auf, ging zur Schule, nahm all meinen Mut zusammen und stapfte zur H&amp;ouml;hle des L&amp;ouml;wen &amp;ndash; das Lehrerzimmer.&amp;nbsp; Dort trug ich also mein Anliegen der Vorsitzenden der Relilehrer vor, die nahm es wirklich positiv auf, meinte, es sei eine echt gute Idee&amp;hellip; aber leider nicht realisierbar in der Schule, da diese dem Neutralit&amp;auml;tsgesetz der Schule unterliege. Ich versicherte nat&amp;uuml;rlich nochmals mit tiefstem Nachdruck, dass es eine reine Sch&amp;uuml;lerinitiative sein w&amp;uuml;rde und es mir wirklich wichtig sei. Nein, nicht wirklich. Ich schwieg. Ich schwieg und nickte verst&amp;auml;ndnisvoll. Und ganz ehrlich: Ja, einerseits war ich entt&amp;auml;uscht, aber andererseits &amp;ndash; zu meiner Schande &amp;ndash; f&amp;uuml;hlte ich auch etwas von Erleichterung. Erleichterung, dass ich vor meinen Freunden das Ganze nicht starten m&amp;uuml;sste. Die wissen zwar, dass ich Christ bin, aber einen SBK zu gr&amp;uuml;nden, das ist ja dann ein St&amp;uuml;ck &amp;bdquo;krasser&amp;ldquo;. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tja, menschlich gesehen, hatte ich mich gut aus der Aff&amp;auml;re gerettet: Ich hatte das getan, was Gott wollte, aber leider wurde es mir nun mal verboten. Alles w&amp;auml;re gut gewesen, w&amp;auml;re da nicht dieses best&amp;auml;ndige Gef&amp;uuml;hl in mir geblieben, einfach nochmal zu fragen. Und &amp;bdquo;zuf&amp;auml;lligerweise&amp;ldquo; lief mir das Thema SBK auch durch Zeitschriften etc. immer wieder &amp;uuml;ber den Weg und es gab wirklich perfekte Situationen in der Schule, in denen ich h&amp;auml;tte nochmals fragen k&amp;ouml;nnen. Gott hatte es noch nicht abgehakt. Ich wusste es und doch brauchte ich so lange. Aber Mitte Februar diesen Jahres endlich &amp;ndash; ich bin jetzt in der 13 &amp;ndash; fragte ich nochmals und pl&amp;ouml;tzlich wurde es mir erlaubt (oh Wunder! Als h&amp;auml;tte ich es nicht gewusst&amp;hellip; ;)).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann ging alles auch sehr schnell. Ich hing an allen Eing&amp;auml;ngen der Schule Werbeplakate aus (die man einfach aus dem Internet ziehen kann: www.schuelerbibelkreis.de ), meine Freunde fingen an Wetten abzuschlie&amp;szlig;en, wie viele beim ersten Mal kommen w&amp;uuml;rden (Das ging von 0 bis zwangsweise 9, weil die Regel war, dass man keine Zahl doppelt nehmen durfte&amp;hellip; Sonst w&amp;auml;re es wohl nicht h&amp;ouml;her als 4 geworden. ;)), ich selber freute mich innerlich auch so auf drei oder vier, und dann war es auch schon soweit: Am 26.02.2009 sa&amp;szlig; ich in Raum 259 am Anfang der zweiten gro&amp;szlig;en Pause und wartete auf Leute. Es klingelte. Der L&amp;auml;rmpegel stieg. Kinder rannten am Raum vorbei in die Pause. Ich wartete und betete. Und pl&amp;ouml;tzlich kamen tats&amp;auml;chlich f&amp;uuml;nf (sehr coole) Jungs aus der 11 herein. Sie interessiere einfach, was das hier so sei. Okay, also fing ich die Andacht mit ihnen an. Etwa f&amp;uuml;nf Minuten sp&amp;auml;ter klopfte es an der T&amp;uuml;r. Noch ein paar Jungen aus der 11 und eine Schar M&amp;auml;dels (aus der 10.-12. Stufe)kamen herein. Pl&amp;ouml;tzlich sa&amp;szlig; ich da mit 15 (!) jungen Menschen und durfte mit ihnen &amp;uuml;ber Gott nachdenken und beten. Unser Vater, Du bist echt krass!! Ich war so &amp;uuml;berw&amp;auml;ltigt an diesem Tag von Gottes Wirken. Und Gott h&amp;ouml;rte nicht auf zu wirken! =)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der n&amp;auml;chsten Woche wurde der Wunsch ge&amp;auml;u&amp;szlig;ert, dass wir uns &amp;ouml;fter treffen, weil nach der Andacht in der gro&amp;szlig;en Pause gar keine Zeit mehr bleibe, sich auszutauschen. Also fing ich an mittwochs in der 2. gro&amp;szlig;en Pause die Andacht zu machen und donnerstags in der 2. gro&amp;szlig;en Pause eine Austauschzeit zu haben. Und Gott h&amp;ouml;rte nicht auf zu wirken! =) &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Drei Wochen sp&amp;auml;ter traute ich meinen Augen nicht: Eine Schar aus der 7. Klasse dachte sich auch mal vorbeizuschauen und pl&amp;ouml;tzlich sa&amp;szlig; ich da mit ca. 30 (!!!) Leuten! Nein, der Raum war nicht f&amp;uuml;r so viele angelegt. ;) Da die &amp;bdquo;Kleinen&amp;ldquo; nun auch regelm&amp;auml;&amp;szlig;ig kommen wollten, habe ich die Gruppe getrennt und so treffe ich mich jetzt mit den Kleinen mittwochs in der 1. gro&amp;szlig;en Pause. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zu jedem Treffen kommen jetzt ca. 10 Kinder bzw. Jugendliche regelm&amp;auml;&amp;szlig;ig, wobei bei den Kleinen keiner einen Gemeindehintergrund hat und bei den Gro&amp;szlig;en nur meine sechs M&amp;auml;dels in eine Gemeinde gehen. Der SBK ist so eine gro&amp;szlig;e M&amp;ouml;glichkeit in der Schule, weil wirklich Leute kommen, die sonst wohl kaum eine Kirche betreten w&amp;uuml;rden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was ich alles durch das Ganze gelernt habe? Zum einen, dass Gott wirklich Auftr&amp;auml;ge f&amp;uuml;r uns vorbereitet hat &amp;ndash; f&amp;uuml;r jeden! &amp;ndash; und dass Er uns auch dazu f&amp;auml;hig macht, diese auszuf&amp;uuml;hren. Das hei&amp;szlig;t nicht, dass alles immer total glatt l&amp;auml;uft, aber dass Er uns &amp;ndash; gerade in Durststrecken &amp;ndash; hilft, Ausdauer zu bewahren. Zum anderen habe ich gelernt, dass wir das, was Gott sagt, einfach tun sollten. Gott hatte zwar unglaublich viel Geduld mit mir, aber jetzt tut es mir auch im Herzen weh, dass ich so lange gewartet habe, weil es bis zu den Sommerferien nicht mehr lange hin ist und ich danach nicht mehr weitermachen kann. Deshalb flehe ich dich an, egal, wer oder wo du bist, wenn du wei&amp;szlig;t, was du zu tun hast, warte nicht! Begehe nicht den gleichen Fehler wie ich! Und noch eine Sache: Untersch&amp;auml;tze unseren allm&amp;auml;chtigen Vater niemals. Er ist immer f&amp;uuml;r eine &amp;Uuml;berraschung gut! =)&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<author>oli</author>
			<pubDate>Mon, 25 May 2009 10:07:06 +0100</pubDate>
			<guid>http://www.christ-online.de/component/option,com_myblog/show,da-nahm-ich-all-meinen-Mut-zusammen.html/Itemid,169/</guid>
		</item>
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			<title>Gute Nachrichten auf Video</title>
			<link>http://www.christ-online.de/component/option,com_myblog/show,Blogtitel-click-to-edit--532.html/Itemid,169/</link>
			<description>&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.nightlight.de/_siteWide.data/5facc7dd17afb69e86d7d83148679379.jpg&quot; alt=&quot;www.nightlight.de&quot; title=&quot;Best Message - der Film&quot; width=&quot;140&quot; height=&quot;140&quot; align=&quot;left&quot; /&gt;Bei Nightlight gibt&amp;rsquo;s das Evangelium jetzt in bewegten Bildern. Best Message hei&amp;szlig;t der Film &amp;ndash; so wie das bekannte Heftchen. In 16 Minuten wird die wichtigste Botschaft der Welt locker und unterhaltsam erkl&amp;auml;rt. &lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Es gibt ja Leute, die vielleicht nicht so gern lesen. Gerade f&amp;uuml;r sie ist die DVD ein optimales Mittel, um sie auf Jesus Christus aufmerksam zu machen. Es lohnt sich auch, den Streifen selbst ein paar Mal anzusehen, um das Evangelium interessant und mit guten Beispielen wiedergeben zu k&amp;ouml;nnen. &lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Schau doch mal rein: bmdvd.nightlight.de Oder bestell Dir gern ein kostenloses Probe-Exemplar! F&amp;uuml;r Verteilaktionen im gr&amp;ouml;&amp;szlig;eren Stil gibt&amp;rsquo;s &amp;uuml;brigens auch passende Gutschein-K&amp;auml;rtchen. Und mach bitte auch andere auf diese missionarische M&amp;ouml;glichkeit aufmerksam &amp;ndash; damit sich viel bewegt!&lt;/p&gt;</description>
			<author>joas</author>
			<pubDate>Tue, 19 May 2009 12:58:18 +0100</pubDate>
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		<category>MissionTools</category>
 <category>Missionseinsatz</category>
 <category>Evangelisation</category>
		</item>
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			<title>Videos der Dillenburger Jugendtage online</title>
			<link>http://www.christ-online.de/component/option,com_myblog/show,Videos-der-Dillenburger-Jugendtage-online.html/Itemid,169/</link>
			<description>    &lt;p style=&quot;line-height: 150%&quot; class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;F&amp;uuml;r alle, die sehns&amp;uuml;chtig darauf gewartet haben. Endlich sind die Videos vom Contest online.&lt;/p&gt;  &lt;p style=&quot;line-height: 150%&quot; class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;  &lt;p style=&quot;line-height: 150%&quot; class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Platz 1: &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Yes you can      &lt;/p&gt;  &lt;p style=&quot;line-height: 150%&quot; class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Platz 2:&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Der siebte Sinn&lt;/p&gt;  &lt;p style=&quot;line-height: 150%&quot; class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Platz 3: &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Taxi an der engen Pforte&lt;/p&gt;  &lt;p style=&quot;line-height: 150%&quot; class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Platz 4:&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Drei Engel f&amp;uuml;r Jesus Christus&lt;/p&gt;  &lt;p style=&quot;line-height: 150%&quot; class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;  &lt;p style=&quot;line-height: 150%&quot; class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Viel Spa&amp;szlig; beim anschauen. Vielleicht nehmt ihr die Videos vom Contest als Anlass, dar&amp;uuml;ber nachzudenken, wie ihr pers&amp;ouml;nlich oder als Jugendgruppe von Jesus weitererz&amp;auml;hlen und schw&amp;auml;rmen k&amp;ouml;nnt. Gerne k&amp;ouml;nnt ihr eure Ideen und Erfahrungen an uns mailen (blog@christ-online.de), damit auch andere davon profitieren k&amp;ouml;nnen.&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;line-height: 150%&quot; class=&quot;MsoNormal&quot; align=&quot;center&quot;&gt;&amp;nbsp;PS. F&amp;uuml;r alle, die zum ersten Mal hier sind: Am besten den Feed abonnieren - dann bekommst du mit, ob und wann &amp;quot;Yes you can&amp;quot; online geht und bekommst au&amp;szlig;erdem viele Infos zur Evangelisation.&lt;/p&gt;</description>
			<author>Rainer</author>
			<pubDate>Thu, 14 May 2009 10:57:55 +0100</pubDate>
			<guid>http://www.christ-online.de/component/option,com_myblog/show,Videos-der-Dillenburger-Jugendtage-online.html/Itemid,169/</guid>
		<category>Zum Nachdenken</category>
 <category>Evangelisation</category>
		</item>
		<item>
			<title>Schwärm`doch mal für Jesus!</title>
			<link>http://www.christ-online.de/component/option,com_myblog/show,Blogtitel-click-to-edit--530.html/Itemid,169/</link>
			<description>Bei dem Videocontest auf den Dillenburger Jugendtagen &amp;quot;weitersagen&amp;quot; erreichte ein Film den zweiten Platz, dessen Endbotschaft mich ziemlich getroffen hat: &amp;quot;Schw&amp;auml;rm` doch mal f&amp;uuml;r Jesus! - Gr&amp;uuml;nde gibt es genug!&amp;quot; Ich erinnerte mich an ein Gespr&amp;auml;ch mit meinem besten Schulkollegen und Mitstreiter bis zum Abitur. Erst vor einem halben Jahr gingen wir nach einem Kinoabend zu Fu&amp;szlig; zu mir nach Hause. Ich hatte mir vorgenommen mit ihm jetzt noch mal richtig direkt &amp;uuml;ber das Leben mit Gott zu reden. Wir haben uns, seitdem wir nicht mehr zur Schule gingen, wenig getroffen. Kurz bevor wir bei mir zu Hause ankamen, habe ich mich endlich getraut, ihn anzusprechen. Ich sagte nicht viel, so sinngem&amp;auml;&amp;szlig;: &amp;quot;Das Leben mit Gott ist sinnvoll und echt wunderbar und ich w&amp;uuml;nsche mir, dass du das auch erkennst!&amp;quot; Das konnte nicht gut ankommen, denn sonst sprachen wir wie ambitionierte Abiturienten: wissenschaftliche Diskusionen, sachliches Argumentieren, Weltmeister des kritischen Hinterfragens. &lt;br /&gt;Dann schenkte ich ihm noch ein Neues Testament in verst&amp;auml;ndlicher Sprache und der Abend war vorbei. Dann kam der Schock. Mein Freund freute sich riesig, dass er endlich eine Bibel hat (er hat meine ganzen Bibeln oft gesehen - dachte nicht, dass er eine haben will), sagte, dass er darin lesen w&amp;uuml;rde und meinte dann zum Abschied zu mir: &amp;quot;Markus, das war das beste Gespr&amp;auml;ch, das wir je gef&amp;uuml;hrt haben, offen und ehrlich!&amp;quot; Ich war erschrocken! Mit ihm habe ich soviel durchgestanden, ich dachte, dass er &amp;uuml;ber mein Leben bescheid wusste. Nein! Er kannte nur sachliche Informationen von mir: Ich geh zur Gemeinde, ich geh zu christlichen Veranstaltungen am Wochenende, ich glaube an die Bibel und die Sch&amp;ouml;pfung. Von dem sch&amp;ouml;nen Leben mit Gott, meinem eigentlichen Leben neben der Schule, habe ich eine Mauer errichtet. F&amp;uuml;r vieles konnte ich begeisternd wirken, beim Thema Glauben, das Wichtigste in meinem Leben, habe ich nur n&amp;uuml;chtern erkl&amp;auml;rt, nur das N&amp;ouml;tigste! Ich war sehr entt&amp;auml;uscht von mir. All die Jahre habe ich &lt;u&gt;nicht einmal&lt;/u&gt; f&amp;uuml;r Jesus geschw&amp;auml;rmt, dabei gibt es soviele Gr&amp;uuml;nde! &lt;br /&gt;Jetzt liest mein bester Freund in der Bibel und ich treff mich am Freitag mal wieder mit ihm. W&amp;uuml;rde mich freuen, wenn ihr im Gebet dran denkt - und: Schw&amp;auml;rm` doch mal f&amp;uuml;r Jesus!</description>
			<author>MarkusG.</author>
			<pubDate>Tue, 12 May 2009 17:25:58 +0100</pubDate>
			<guid>http://www.christ-online.de/component/option,com_myblog/show,Blogtitel-click-to-edit--530.html/Itemid,169/</guid>
		<category>Evangelisation</category>
 <category>Erlebt</category>
		</item>
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			<title>Die Sache mit Jesus ist bewiesen</title>
			<link>http://www.christ-online.de/component/option,com_myblog/show,Die-Sache-mit-Jesus-ist-bewiesen.html/Itemid,169/</link>
			<description>Zur Zeit darf ich zusammen mit einem kleinen Team eine Evangelisation in Kirn/Hunsrück durchführen. Heute Vormittag hatten wir am Gymnasium wieder zwei Religionsstunden zu gestalten. In der 10 kamen wir auf Beweise für die Glaubwürdigkeit des Evangeliums zu sprechen. Ich erklärte, dass Beweisführung vor Gericht vor allem durch Zeugenaussagen herbeigeführt wird. Dann erzählte ich von etlichen &quot;Zeugen Jesu&quot; aus der Vergangenheit und stellte Carina, die mich begleitet hatte, und mich selbst ebenfalls als solche Zeugen vor. &quot;In der Summe sind es Millionen von Zeugen, die sich einig sind, dass Jesus lebt und erfahrbar ist&quot;, sagte ich und schloss: &quot;Wisst ihr was, die Sache mit Jesus ist bewiesen.&quot; Der Großteil der Klasse nickte zustimmend.</description>
			<author>MarkusW</author>
			<pubDate>Tue, 12 May 2009 16:08:26 +0100</pubDate>
			<guid>http://www.christ-online.de/component/option,com_myblog/show,Die-Sache-mit-Jesus-ist-bewiesen.html/Itemid,169/</guid>
		<category>Evangelisation</category>
		</item>
		<item>
			<title>Karfreitagsgodi</title>
			<link>http://www.christ-online.de/component/option,com_myblog/show,Karfreitagsgodi.html/Itemid,169/</link>
			<description>    &lt;p style=&quot;text-align: justify&quot; class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Mareike berichtet:&lt;/p&gt;  &lt;p style=&quot;text-align: justify&quot; class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Ich bin einer der Menschen, die mit ihren unchristlichen Freunden noch nie wirklich intensiv &amp;uuml;ber den Glauben gesprochen hat. Sie lassen mir meinen Glauben, fragen keine Fragen und ich, als ruhiges M&amp;auml;del, spreche sie nicht direkt darauf an. Da komme ich in einen Konflikt, weil ich sie ja trotzdem sehr lieb habe und unbedingt m&amp;ouml;chte, dass sie Jesus kennen lernen. Also kam mir Anfang des Jahres der Gedanke eines evangelistischen Karfreitagsgottesdienstes. Ich fing an ein Konzept zu erstellen, bekam Unterst&amp;uuml;tzung aus meiner Gemeinde, mein Bruder erstellte ansprechende Einladungsflyer und dann kam auch schon der 10.04.2009. Ich wachte schon mit etwas Nervosit&amp;auml;t auf, aber war gespannt auf das, was kommen mochte.&lt;/p&gt;  &lt;p style=&quot;text-align: justify&quot; class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Um 14 Uhr fuhr ich zur Gemeinde (der Godi fing um 16:30 Uhr an) und bereitete mit ein paar anderen die letzten Dinge vor. Der Chor probte, wir &amp;uuml;bten das Anspiel, man betete nochmal und dann ging es auch schon auf die halb f&amp;uuml;nf zu. Und ich traute meinen Augen kaum! Aus der Gemeinde selbst waren gar nicht so viele da, aber es kamen immer mehr und mehr G&amp;auml;ste. Am Ende mussten wir noch ein paar Stuhlreihen hinten anstellen! Wow, danke Gott!! =) Ein paar meiner Freunde aus der Schule kamen auch. Das war super. Der Godi selbst klappte so problemlos, dass ich Gott nur danken kann. Das Rahmenprogramm, die Predigt, einfach super. Das Anspiel, was sehr bewegend ist, war zu dem Lied &amp;bdquo;Everything&amp;ldquo; von Lifehouse .&lt;/p&gt;  &lt;p style=&quot;text-align: justify&quot; class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Der Godi war also wirklich wunderbar, allerdings habe ich von keiner Entscheidung geh&amp;ouml;rt. Das dr&amp;uuml;ckt einen dann ein wenig nieder, besonders wenn bei den Freunden scheinbar nichts angekommen ist&amp;hellip; Aber auch dann k&amp;uuml;mmert sich Gott um einen und ein paar Tage sp&amp;auml;ter habe ich &amp;bdquo;zuf&amp;auml;llig&amp;ldquo; eine Predigt geh&amp;ouml;rt, in der gezeigt wurde, was unsere Verantwortung ist und dass wir selber es niemals machen k&amp;ouml;nnen, dass sich jemand zu Jesus wendet. Also h&amp;ouml;rt da meine Verantwortung auf, aber ich darf darauf vertrauen, dass Gott diesen Tag irgendwie in ihren Leben benutzt und sie zum Nachdenken bringt. Wer wei&amp;szlig;, vielleicht h&amp;ouml;re ich ja irgendwann von ihnen, dass sie sich f&amp;uuml;r Jesus entschieden haben. =)&lt;/p&gt;</description>
			<author>oli</author>
			<pubDate>Sun, 10 May 2009 13:12:43 +0100</pubDate>
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		<category>Evangelisation</category>
 <category>Erlebt</category>
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			<title>Kein Wetterbericht</title>
			<link>http://www.christ-online.de/component/option,com_myblog/show,Kein-Wetterbericht.html/Itemid,169/</link>
			<description>    &lt;p style=&quot;line-height: 150%&quot; class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Auf den Dillenburger Jugendtagen 2009 waren Romy und Heiko Schwarz zu Gast. Der Vers aus Prediger 4,11, den Heiko nannte, hat mich zum Nachdenken gebracht. &amp;bdquo;Wer immer nach dem Wind sieht, wird nie s&amp;auml;en und wer immer auf die Wolken achtet, wird nichts ernten.&amp;ldquo;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/p&gt;  &lt;p style=&quot;line-height: 150%&quot; class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Manchmal geht es mir beim Thema Evangelisation auch so. Ich sehe den Wind, die Schwierigkeiten und alle M&amp;ouml;glichkeiten, die dagegen sprechen, mit Menschen &amp;uuml;ber das Evangelium zu reden. Doch wer nie s&amp;auml;t, der wird auch nie ernten&amp;hellip;&lt;/p&gt;  &lt;p style=&quot;line-height: 150%&quot; class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Doch stattdessen will ich lieber das Motto das Jugendtage beherzigen: Focus on God ( - und nicht auf den Wetterbericht). &lt;/p&gt;  &lt;p style=&quot;line-height: 150%&quot; class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Herzlichen Willkommen auch all denen, die nach den Jugendtagen zum ersten Mal hier vorbei schauen. Am besten ihr abonniert gleich den Feed, damit ihr auf dem Laufenden bleibt.&lt;/p&gt;</description>
			<author>Rainer</author>
			<pubDate>Mon, 04 May 2009 15:12:28 +0100</pubDate>
			<guid>http://www.christ-online.de/component/option,com_myblog/show,Kein-Wetterbericht.html/Itemid,169/</guid>
		<category>Zum Nachdenken</category>
 <category>Evangelisation</category>
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