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		<title>Senfkornblog - Deutschland verändern von Andreas Schmidt</title>
		<description>Senfkornblog - Deutschland verändern von Andreas Schmidt</description>
		<link>http://www.christ-online.de</link>
		<lastBuildDate>Mon, 21 May 2012 19:20:43 +0100</lastBuildDate>
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			<title>christ-online.de</title>
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			<title>Alle raus auf die Straße!</title>
			<link>http://www.christ-online.de/component/option,com_myblog/show,Alle-raus-auf-die-Strase!.html/Itemid,169/</link>
			<description>... Wir sahen die Menschen auf der Strasse und wurden tief &amp;uuml;ber ihre  Verlorenheit ber&amp;uuml;hrt. Mit einem L&amp;auml;cheln auf dem Gesicht gehen sie dem  Abgrund entgegen. Und wo sind die Christen? Die sitzen in einem Keller  und feiern ihren Jugendgottesdienst. (Nichts gegen Jugendgottesdienste &lt;img style=&quot;opacity: 1; visibility: visible&quot; class=&quot;wp-smiley&quot; src=&quot;http://holysheep.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif&quot; alt=&quot;:)&quot; /&gt;)... &lt;p&gt;http://holysheep.de/2011/04/06/alle-raus-auf-die-strase-jetzt-wird-evangelisiert/&lt;/p&gt;</description>
			<author>fragenueberfragen</author>
			<pubDate>Thu, 14 Apr 2011 10:31:42 +0100</pubDate>
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		<category>Evangelisation</category>
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			<title>Ein Experiment</title>
			<link>http://www.christ-online.de/component/option,com_myblog/show,Ein-Experiment.html/Itemid,169/</link>
			<description>&lt;p&gt;&amp;quot;Ein Pastor in Denver machte einmal ein Experiment. Eines Nachmittags setzte er sich mit einem Schild in ein Caf&amp;eacute;, auf dem stand: ,Ich schenke ihnen eine Tasse Kaffee, wenn sie sich von mir meine Geschichte mit Gott erz&amp;auml;hlen lassen.&amp;#39; Nur eine einzige Person nahm ihm beim Wort. Tags darauf ging er in ein anderes Caf&amp;eacute;. Diesmal stand auf seinem Schild: ,Ich gebe ihnen eine Tasse Kaffee aus, wenn sie mir ihre Geschichte mit Gott erz&amp;auml;hlen.&amp;#39; Diesmal standen die Leute Schlange, um sich an seinen Tisch zu setzen...&amp;quot; &lt;/p&gt;</description>
			<author>fragenueberfragen</author>
			<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 19:24:18 +0100</pubDate>
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		<category>Zum Nachdenken</category>
		</item>
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			<title>Falsch kalkuliert - oder doch richtig?</title>
			<link>http://www.christ-online.de/component/option,com_myblog/show,Falsch-kalkuliert---oder-doch-richtig-.html/Itemid,169/</link>
			<description>&lt;p&gt;Erst habe ich mich ziemlich ge&amp;auml;rgert! Wir haben eine Genehmigung, dass wir bis Donnerstag mit dem Mobilen Treffpunkt auf der D&amp;uuml;nenstrasse im Ostseebad Ahlbeck stehen d&amp;uuml;rfen. Und jetzt am Montag kommt dieser Typ vom Ordnungsamt, der uns erkl&amp;auml;ren will, dass wir eher abbauen sollen, damit die Schausteller ihre Buden und Karusells f&amp;uuml;rs Stadtfest rechtzeitig aufstellen k&amp;ouml;nnen. Er h&amp;auml;tte nicht gewusst, dass denen ein Tag Vorbereitungszeit nicht reicht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Als er wieder fort ist, wandelt sich mein &amp;Auml;rger in Freude. Denn h&amp;auml;tte der gute Mann vorher in Ruhe kalkuliert und alles bedacht, dann h&amp;auml;tten wir wahrscheinlich den Standplatz &amp;uuml;berhaupt nicht genehmigt bekommen. Schlie&amp;szlig;lich bringen wir der Stadt kein Geld, im gegensatz zu den Karusells. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Also nutzen wir die Zeit, die uns bleibt, f&amp;uuml;r Meinungsumfragen und anschlie&amp;szlig;ende&amp;nbsp; Gespr&amp;auml;che &amp;uuml;ber Jesus. Aufgefallen ist uns dabei, mit wie vielen Leuten wir in diesem Jahr sprechen, die entweder am Ende ihres Lebens stehen oder unter einer schweren Krankheit leiden. Wie gut, dass sie noch einmal die Chance bekommen, dar&amp;uuml;ber nachzudenken, was sie nach dem Tod erwartet. Wir hoffen, dass wir einige wiedersehen!&lt;/p&gt;</description>
			<author>fragenueberfragen</author>
			<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 00:57:23 +0100</pubDate>
			<guid>http://www.christ-online.de/component/option,com_myblog/show,Falsch-kalkuliert---oder-doch-richtig-.html/Itemid,169/</guid>
		<category>Missionseinsatz</category>
		</item>
		<item>
			<title>Nichts passiert?</title>
			<link>http://www.christ-online.de/component/option,com_myblog/show,Nichts-passiert-.html/Itemid,169/</link>
			<description>&lt;p&gt;Hab jetzt doch die letzte Scheibe von Silbermond gekauft. Ist schon ein paar Tage alt, aber die Texte lassen teilweise tief blicken.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ein Lied hat mich gleich herausgefordert. Sie meinen zwar zun&amp;auml;chst sicher unsere Politiker, aber Christen d&amp;uuml;rfen sich auch angesprochen f&amp;uuml;hlen: &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;http://www.youtube.com/watch?v=chx8hSd1ajQ &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Worte weise gew&amp;auml;hlt, &lt;br /&gt;von denen nachher keins mehr z&amp;auml;hlt. &lt;br /&gt;Passt auf das ihr euch nicht versprecht,  &lt;br /&gt;bei dem Versprechen, die ihr brecht. &lt;br /&gt;Das klingt nach Schall und nach Rauch, &lt;br /&gt;wie ihr eure S&amp;auml;tze baut, &lt;br /&gt;wer&amp;#39;s glaubt wird selig,  &lt;br /&gt;aber selige seh ich hier nicht. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Und ich frag mich wie viel Zeit wollt ihr denn noch verliern, &lt;br /&gt;ich seh euch immer reden aber nichts passiert. &lt;br /&gt;Also sagt mir wie viel Zeit wollt ihr denn noch verliern, &lt;br /&gt;ihr seit die ganze zeit am reden aber nichts passiert. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Sind eure Leichen versteckt,  &lt;br /&gt;so gut das man sie nie entdeckt. &lt;br /&gt;Es ist nur eine Frage der Zeit &lt;br /&gt;bis ihr die schlafenden weckt. &lt;br /&gt;Kommt doch mal runter f&amp;uuml;r mich &lt;br /&gt;und seht die Welt aus unserer Sicht,   &lt;br /&gt;hier ist nur Sichtbares wahres,  &lt;br /&gt;doch in Sicht ist hier leider nichts. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Und ich frag mich wie viel Zeit wollt ihr denn noch verliern, &lt;br /&gt;ich seh euch immer reden aber nichts passiert. &lt;br /&gt;Also sagt mir wie viel Zeit wollt ihr denn noch verliern, &lt;br /&gt;ihr seit die ganze zeit am reden aber nichts passiert. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Verf&amp;uuml;hrt uns nicht denn wir sind nicht blind, &lt;br /&gt;erz&amp;auml;hlt uns nichts vom blauen Himmel wenn da Wolken sind, &lt;br /&gt;k&amp;ouml;nnt ihr mehr als sch&amp;ouml;n reden dann sagt wie viel z&amp;auml;hlt euer Wort in  der Tat. &lt;br /&gt;Verf&amp;uuml;hrt uns nicht denn wir sind nicht blind,  &lt;br /&gt;erz&amp;auml;hlt uns nichts vom Wasser wenn ihr Wein trinkt, &lt;br /&gt;k&amp;ouml;nnt ihr mehr als sch&amp;ouml;n reden dann sagt wie viel z&amp;auml;hlt euer Wort in  der Tat. &lt;br /&gt;Verf&amp;uuml;hrt uns nicht denn wir sind nicht blind, &lt;br /&gt;erz&amp;auml;hlt uns nichts vom blauen Himmel wenn da Wolken sind,  &lt;br /&gt;ein Ort allein hat noch kein Stein gedreht und es ist Zeit das sich  was bewegt.  &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Und ich frag mich wie viel Zeit wollt ihr denn noch verlieren,  &lt;br /&gt;ich seh euch immer reden aber nichts passiert.  &lt;br /&gt;Also sagt mir wie viel Zeit wollt ihr denn noch verliern, &lt;br /&gt;ihr seit die ganze zeit am reden die ganze zeit am reden, reden,  reden  &lt;br /&gt;und NICHTS PASSIERT! &lt;/p&gt;</description>
			<author>fragenueberfragen</author>
			<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 12:42:40 +0100</pubDate>
			<guid>http://www.christ-online.de/component/option,com_myblog/show,Nichts-passiert-.html/Itemid,169/</guid>
		<category>Zum Nachdenken</category>
 <category>sozialdiakonie</category>
 <category>Evangelisation</category>
		</item>
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			<title>Morgens Viertel vor Acht</title>
			<link>http://www.christ-online.de/component/option,com_myblog/show,Morgens-Viertel-vor-Acht.html/Itemid,169/</link>
			<description>&lt;p&gt;Heute fr&amp;uuml;h 7.45 Uhr: Ein paar relativ junge Frauen stehen vor unserem Gemeindehaus. Ich stutze kurz. Ach ja, heute ist wieder Brunch. Seit Anfang des Jahres gibt es dieses Angebot f&amp;uuml;r die Eltern der Kinder und Jugendlichen, die in unser Jugendcaf&amp;eacute; kommen. Meist sind es alleinerziehgende M&amp;uuml;tter, die im Familienalltag bis an die Grenze gefordert bzw. &amp;uuml;berfordert sind. Wenigstens an einem Vormittag im Monat k&amp;ouml;nnen sie sich mal so richtig verw&amp;ouml;hnen lassen. Im Moment steht das Kennenlernen im Vordergund, sp&amp;auml;ter sollen Inputs zu Erziehungs-, Beziehungs- und Glaubensfragen dazu kommen. &lt;/p&gt;</description>
			<author>fragenueberfragen</author>
			<pubDate>Wed, 05 May 2010 20:00:49 +0100</pubDate>
			<guid>http://www.christ-online.de/component/option,com_myblog/show,Morgens-Viertel-vor-Acht.html/Itemid,169/</guid>
		<category>sozialdiakonie</category>
		</item>
		<item>
			<title>Vom Obergemach in die Unterstadt</title>
			<link>http://www.christ-online.de/component/option,com_myblog/show,Vom-Obergemach-in-die-Unterstadt.html/Itemid,169/</link>
			<description>&lt;p&gt;&amp;quot;Man kann seine kulturelle Irrelevanz nicht wegbeten.&amp;quot; - ein provokanter Satz, doch scheint er nicht ganz falsch zu sein. Er stammt aus einem Vortrag von Harald Sommerfeld, indem ererkl&amp;auml;rt, wie die junge Gemeinde in Jerusalem es geschafft hat, nicht nur den frommen Juden die Botschaft von Jesus verst&amp;auml;ndlich zu machen, sondern auch der ganzen griechisch gepr&amp;auml;gten Welt und dar&amp;uuml;ber hinaus. Nicht jede Aussage wird einer kritischen &amp;Uuml;berpr&amp;uuml;fung standhalten, aber Anst&amp;ouml;&amp;szlig;e zum Nachdenken liefert das Referat eine Menge. Wir werden wohl nicht darum herum kommen in die &amp;quot;Unterstadt&amp;quot; zu gehen: http://www.transforum-berlin.de/2010/download/&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<author>fragenueberfragen</author>
			<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 21:33:51 +0100</pubDate>
			<guid>http://www.christ-online.de/component/option,com_myblog/show,Vom-Obergemach-in-die-Unterstadt.html/Itemid,169/</guid>
		<category>Zum Nachdenken</category>
 <category>Evangelisation</category>
		</item>
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			<title>Mission kostet etwas - keine Mission auch</title>
			<link>http://www.christ-online.de/component/option,com_myblog/show,Mission-kostet-etwas---keine-Mission-auch.html/Itemid,169/</link>
			<description>&lt;p&gt;Hab soeben den Life is more - Bus f&amp;uuml;r den Tag der Sachsen angemeldet. Das gr&amp;ouml;&amp;szlig;te Volksfest in Sachsen mit ca. 350.00 Besuchern. 03.-05. September 2010 in Oelsnitz /Erzgeb.&amp;nbsp; (www.tds.sachsen.de ).&amp;nbsp; Im Anmeldeformular wurde ich dar&amp;uuml;ber belehrt, dass uns eine Absage 500 EUR Strafgeb&amp;uuml;hr&amp;nbsp; kostet. &amp;Uuml;brigens: die kleine Oelnitzer&amp;nbsp; Gemeinde freut sich noch &amp;uuml;ber tatkr&amp;auml;ftige Mitarbeiter an diesem Wochenende. Ihr k&amp;ouml;nnt auch gleich mit der ganzen Jugendgruppe kommen :-) &lt;/p&gt;</description>
			<author>fragenueberfragen</author>
			<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 14:28:46 +0100</pubDate>
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		<category>Missionseinsatz</category>
 <category>Life is more</category>
		</item>
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			<title>Die letzte Probe</title>
			<link>http://www.christ-online.de/component/option,com_myblog/show,Die-letzte-Probe.html/Itemid,169/</link>
			<description>&lt;p&gt;findet gerade gegen&amp;uuml;ber von uns im Gemeindehaus statt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Morgen Nachmittag&amp;nbsp; f&amp;uuml;hren Kinder aus unserer Gemeinde zusammen mit Kindern aus dem Wohngebiet hier ein Weihnachtsspiel zum Heilig-Abend-Gottesdienst auf.Ich finde Heilig Abend ist eine super M&amp;ouml;glichkeit, um&amp;nbsp; Freunde, Bekannte und Nachbarn zu einem Gottesdienst einzuladen. Vermutlich wird es nicht jedem gelingen, sich nach dem Vorweihnachststress auf die kurze Predigt einzulassen. Aber einige erreicht die Botschaft vom Retter, den jeder Mensch braucht vielleicht doch...&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Also: Jede Gemeinde, die am Heiligen Abend nicht ihre T&amp;uuml;ren &amp;ouml;ffnet&amp;nbsp; vergibt eine Chance.&lt;/p&gt;</description>
			<author>fragenueberfragen</author>
			<pubDate>Wed, 23 Dec 2009 19:32:07 +0100</pubDate>
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		<category>Evangelisation</category>
		</item>
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			<title>Eine unerreichte Volksgruppe…</title>
			<link>http://www.christ-online.de/component/option,com_myblog/show,Eine-unerreichte-Volksgruppe-.html/Itemid,169/</link>
			<description>    &lt;p style=&quot;text-align: justify&quot; class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&amp;hellip; in Deutschland sind sicher die Schausteller. St&amp;auml;ndig umherziehend, Hauptarbeitszeiten am Abend und am Wochenende &amp;ndash; da gehen alle klassischen Angebote christlicher Gemeinden (inkl. Evangelisationen) an ihnen vorbei. &lt;/p&gt;  &lt;p style=&quot;text-align: justify&quot; class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Als es bei unserem Life is more-Einsatz in Wurzen wieder mal regnete, haben einige Mitarbeiter die Thermoskannen mit hei&amp;szlig;em Kaffee gef&amp;uuml;llt, sich ein paar ansprechende B&amp;uuml;cher geschnappt und damit den benachbarten (fast leeren) Rummel besucht. Das Personal dort war noch frustrierter als wir &amp;uuml;ber die feuchte Witterung, denn schlie&amp;szlig;lich h&amp;auml;ngt ihre materielle Existenz davon ab. Gottes Liebe dagegen kann man bei jedem Wetter weitergeben. &lt;/p&gt;  </description>
			<author>fragenueberfragen</author>
			<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 15:40:13 +0100</pubDate>
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		</item>
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			<title>Mission ist gefährlich!</title>
			<link>http://www.christ-online.de/component/option,com_myblog/show,Mission-ist-gefahrlich!.html/Itemid,169/</link>
			<description>    &lt;p style=&quot;text-align: justify; line-height: 120%&quot; class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Missionsfreizeit Wurzen mit dem Life is more-Bus: Heute Morgen in der Bibelarbeit sprachen wir &amp;uuml;ber 1 Thessalonicher 2,18: Paulus sp&amp;uuml;rt, dass sich ihm der Satan in den Weg stellt und ihn von seinen Pl&amp;auml;nen abbringen will, die fruchtbare Mission in Thessalonich weiterzuf&amp;uuml;hren. Jemand sagt: &amp;bdquo;Der Teufel wird nur dort aktiv, wo er etwas zu verlieren hat.&amp;ldquo; Und dann f&amp;auml;llt noch der Satz: &amp;bdquo;Wenn du keinen Widerstand erlebst, solltest du dich fragen, ob durch das, was du tust, wirklich Gottes Reich w&amp;auml;chst.&amp;ldquo; &lt;/p&gt;  &lt;p style=&quot;text-align: justify; line-height: 120%&quot; class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Soweit zur Theorie. Abends sitzen wir geschafft aber zufrieden im Life is more-Bus. Der erste Tag in dieser Woche an dem es endlich mal nicht geregnet hat und etliche Jugendliche da waren. In den umliegenden Stra&amp;szlig;en hatten wir Rosen (an Frauen) und Kaffee (an Busfahrer und Bauarbeiter) verteilt, um Gottes Liebe sp&amp;uuml;rbar werden zu lassen. Bei der Siegerehrung am Abend wurde deutlich dass Jesus der feste Halt im Leben ist, auch wenn unserer Tr&amp;auml;ume zerplatzen.&lt;/p&gt;  &lt;p style=&quot;text-align: justify; line-height: 120%&quot; class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Und pl&amp;ouml;tzlich fliegen Flaschen und Getr&amp;auml;nkekisten gegen den Bus. Gr&amp;ouml;lende M&amp;auml;nner versuchen in den Bus einzudringen. Wir sind im ersten Augenblick geschockt. Aber dann erinnern wir uns: &amp;bdquo;Wenn du keinen Widerstand erlebst, solltest du dich fragen, ob durch das, was du tust, wirklich Gottes Reich w&amp;auml;chst.&amp;ldquo; &lt;/p&gt;  </description>
			<author>fragenueberfragen</author>
			<pubDate>Thu, 15 Oct 2009 00:20:01 +0100</pubDate>
			<guid>http://www.christ-online.de/component/option,com_myblog/show,Mission-ist-gefahrlich!.html/Itemid,169/</guid>
		<category>Missionseinsatz</category>
 <category>Life is more</category>
 <category>Evangelisation</category>
 <category>Erlebt</category>
		</item>
		<item>
			<title>Ein Wunder</title>
			<link>http://www.christ-online.de/component/option,com_myblog/show,Ein-Wunder.html/Itemid,169/</link>
			<description>      &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Ist es nicht so, dass man heute als Christ kaum noch erwartet? Man erwartet keine Wunder mehr. Man traut Gott wenig zu.&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Wir durften in den zwei Wochen Usedom lernen zu vertrauen und Wunder zu erwarten. Und wir haben sie erlebt.&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Viele haben sicherlich in den Nachrichten von den Marienk&amp;auml;ferplagen an der Ostsee geh&amp;ouml;rt.&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Naja, wir haben sie erlebt und k&amp;ouml;nnen ein Lied von den Krabbeltieren singen. Haupts&amp;auml;chlich in der zweiten Woche haben die sonst so niedlichen K&amp;auml;fer uns die Nerven geraubt. Manche Teilnehmer st&amp;ouml;rte dies besonders! Sie traten ja nicht nur in Scharen auf sondern sie bissen noch dazu. Wenn man also Umfragen mit den Leuten machte und so auch ins Gespr&amp;auml;ch kam, war man sehr unkonzentriert und sp&amp;uuml;rte st&amp;auml;ndig wie es irgendwo zwickte. Diese Marienk&amp;auml;fer waren auch so schlau einen Weg unters T-Shirt zu finden. Dies f&amp;uuml;hrte dazu dass man abends geschlaucht und total genervt nach Hause fuhr. Entt&amp;auml;uscht von vielen Absagen der Urlauber und w&amp;uuml;tend &amp;uuml;ber diese kleinen K&amp;auml;fer, sa&amp;szlig; man abends kaputt und entmutigt im Zelt. Wir machten eine Feedback-Runde und wurden alle unsere Entt&amp;auml;uschungen los. Wir hatten uns gegenseitig so viele entmutigende Erlebnisse erz&amp;auml;hlt, dass wir erstaunt waren wie viel Gutes uns allen auch den Tag widerfahren war, und dass wir diese sch&amp;ouml;nen Dinge ganz au&amp;szlig;er Acht gelassen hatten. Wir nahmen uns vor mehr zu beten. Wir verk&amp;uuml;rzten auch die Bibelarbeit um doch mehr (in kleinen Gr&amp;uuml;ppchen) f&amp;uuml;r den Tag (Marienk&amp;auml;fer, Gespr&amp;auml;che, Gottes N&amp;auml;he...) zu beten. Ich k&amp;ouml;nnte so viel schreiben, aber sonst wird es zu lang. Jedenfalls war es unglaublich wie Gott die Kinderstunde in Zinnowiz gef&amp;uuml;hrt hatte an dem Ort wo es mit den K&amp;auml;fern am schlimmsten war. Wir haben die Muschel bekommen und durften dort Kinderstunde machen. Drau&amp;szlig;en war die Luft voll von K&amp;auml;fern und in der Muschel bei uns trauten sie sich nicht hin. Ich meine der Sch&amp;ouml;pfer selbst sa&amp;szlig; bei uns, kein Wunder dass sie uns in Ruhe gelassen habenJ Aber auch bei den Gespr&amp;auml;chen half uns Gott und gab uns Ruhe. Und es ist doch echt verr&amp;uuml;ckt bei manchen guten Gespr&amp;auml;chen konnten viele die &amp;bdquo;Marienk&amp;auml;ferstory&amp;ldquo; gebrauchen um Menschen zu erkl&amp;auml;ren, dass man Gott pers&amp;ouml;nlich erfahren kann. Wir haben auch gelernt, obwohl es alles andere als einfach war, f&amp;uuml;r diese Tierchen zu danken. Eine Mitarbeiterin zeigte mir den Spruch aus Philipper 4, 6-7 &amp;bdquo;&amp;nbsp;Macht euch keine Sorgen, sondern wendet euch in jeder Lage an Gott und bringt eure Bitten vor ihn. Tut es mit Dank f&amp;uuml;r das, was er euch geschenkt hat.&amp;nbsp;Dann wird der Frieden Gottes, der alles menschliche Begreifen weit &amp;uuml;bersteigt, euer Denken und Wollen im Guten bewahren, geborgen in der Gemeinschaft mit Jesus Christus.&amp;ldquo; &lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Gott ist gro&amp;szlig; und wir d&amp;uuml;rfen ihm danken, dass er Wunder tut und immer f&amp;uuml;r uns da ist. Wir durften ihm im Voraus danken, dass er uns helfen wird und dass er auch so sch&amp;ouml;ne K&amp;auml;fer geschaffen hat.&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Dina Neumann&lt;/p&gt;</description>
			<author>fragenueberfragen</author>
			<pubDate>Mon, 14 Sep 2009 11:23:13 +0100</pubDate>
			<guid>http://www.christ-online.de/component/option,com_myblog/show,Ein-Wunder.html/Itemid,169/</guid>
		<category>Missionseinsatz</category>
 <category>Erlebt</category>
		</item>
		<item>
			<title>Hoffnung für eine vergessen Stadt</title>
			<link>http://www.christ-online.de/component/option,com_myblog/show,Hoffnung-fur-eine-vergessen-Stadt.html/Itemid,169/</link>
			<description>      &lt;p style=&quot;text-align: justify; line-height: 150%&quot; class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Um mehr als 15% ist hier die Bev&amp;ouml;lkerung seit 1990 geschrumpft. &amp;nbsp;Daf&amp;uuml;r stieg die Arbeitslosigkeit auf &amp;uuml;ber 18%. Eine Situation, in der Jugendliche keine Perspektive haben, das Leben sinnlos scheint und Drogen, Gewalt und Ausl&amp;auml;nderfeindlichkeit scheinbar die einzigen Alternativen darstellen. &lt;/p&gt;  &lt;p style=&quot;text-align: justify; line-height: 150%&quot; class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Das soll sich &amp;auml;ndern! Deshalb steht vom 10. bis 17. Oktober 2009 der Life is more-Bus in Wurzen (bei Leipzig). Eine Woche lang werden wir gemeinsam mit den wenigen Christen vor Ort den Jugendlichen zeigen, dass Gott sie liebt und ihrem Leben eine Sinn und eine Perspektive geben kann. Bist du dabei? &lt;/p&gt;    &lt;p style=&quot;text-align: justify; line-height: 150%&quot; class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;http://www.christ-online.de/component/option,com_freizeitdb/func,details/Itemid,166/tid,7507/&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<author>fragenueberfragen</author>
			<pubDate>Mon, 17 Aug 2009 19:50:33 +0100</pubDate>
			<guid>http://www.christ-online.de/component/option,com_myblog/show,Hoffnung-fur-eine-vergessen-Stadt.html/Itemid,169/</guid>
		<category>Missionseinsatz</category>
 <category>Life is more</category>
 <category>Evangelisation</category>
		</item>
		<item>
			<title>Nah dran oder nah dran?</title>
			<link>http://www.christ-online.de/component/option,com_myblog/show,Nah-ist-nicht-gleich-nah.html/Itemid,169/</link>
			<description>Hab gerade in einem anderen Blog einen aufr&amp;uuml;ttelnden aber wahren Satz gelesen: &amp;bdquo;Als Menschen, die wir Jesus lieben, werden wir niemals wieder n&amp;auml;her dran sein an der H&amp;ouml;lle, als in diesem Leben hier auf der Erde. Menschen dagegen, die Gott nicht lieben, werden nie wieder n&amp;auml;her dran sein am Himmel, als in ihrem Leben auf dieser Erde.&amp;ldquo; </description>
			<author>fragenueberfragen</author>
			<pubDate>Mon, 03 Aug 2009 22:36:20 +0100</pubDate>
			<guid>http://www.christ-online.de/component/option,com_myblog/show,Nah-ist-nicht-gleich-nah.html/Itemid,169/</guid>
		<category>Zum Nachdenken</category>
		</item>
		<item>
			<title>Nicht nur im Juni</title>
			<link>http://www.christ-online.de/component/option,com_myblog/show,Nicht-nur-im-Juni.html/Itemid,169/</link>
			<description>        &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Habe gerade einen kurzen Beitrag zum Monatsspruch Juni f&amp;uuml;r unseren Gemeindebrief verfasst. Weil er gut zum Thema unseres Blogs passt, ver&amp;ouml;ffentliche ich ihn hier schon mal vorab. &lt;/p&gt;  &lt;p style=&quot;text-align: center; line-height: 110%&quot; class=&quot;MsoNormal&quot; align=&quot;center&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: center; line-height: 110%&quot; class=&quot;MsoNormal&quot; align=&quot;center&quot;&gt;Monatsspruch Juni&lt;/p&gt;  &lt;p style=&quot;line-height: 110%&quot; class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Petrus sprach: Wahrhaftig, jetzt begreife ich, dass Gott nicht auf die Person sieht, sondern dass ihm in jedem Volk willkommen ist, wer ihn f&amp;uuml;rchtet und tut, was recht ist.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Apostelgeschichte 10,34-35&lt;/p&gt;  &lt;p style=&quot;line-height: 110%&quot; class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;  &lt;p style=&quot;text-align: justify; line-height: 110%&quot; class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Auch wenn die gro&amp;szlig;en Wellen abgeebbt sind, es wird nach wie vor diskutiert: das Antidiskriminierungsgesetz. Niemand soll wegen seiner Herkunft, seines Geschlechts, seines Alters, seiner Religion oder Weltanschauung, seines gesundheitlichen Zustands, usw. benachteiligt werden. Seit 2006 ist das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetzt in Kraft, doch immer wieder werden Forderungen von Verb&amp;auml;nden und vor allem der EU-Kommission laut, weitergehende Ma&amp;szlig;nahmen gegen Diskriminierung zu ergreifen. Sicher kann man sich &amp;uuml;ber den Sinn oder Unsinn eines solchen Gesetzes streiten. Doch eins ruft die ganze Diskussion in Erinnerung: Wir tendieren dazu, Menschen, die anders sind als wir, mit Vorbehalten zu begegnen. &amp;nbsp;Mitunter lassen wir sie das auch deutlich sp&amp;uuml;ren. Zugleich schlie&amp;szlig;en wir uns gern mit Leuten zusammen, die so &amp;auml;hnlich &amp;bdquo;ticken&amp;ldquo; wie wir. Die Grenze dieser Gruppen ist f&amp;uuml;r &amp;bdquo;andersartige Menschen&amp;ldquo; oft undurchl&amp;auml;ssig. &lt;/p&gt;  &lt;p style=&quot;text-align: justify; line-height: 110%&quot; class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Und: Meistens passiert das alles gar nicht bewusst. Es steckt einfach tief in uns drin.&lt;/p&gt;  &lt;p style=&quot;text-align: justify; line-height: 110%&quot; class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Petrus war bereits 3 Jahre bei Jesus in die Lehre gegangen. Unz&amp;auml;hlige Male konnte er miterleben, wie der Sohn Gottes sich gerade f&amp;uuml;r die Zeit nahm, auf die andere nur ver&amp;auml;chtlich herabblickten. Ein Rabbi gab sich mit Prostituierten ab! Trotzdem musste Gott noch eine Menge &amp;Uuml;berzeugungsarbeit leisten (inklusive einer Vision und einer Stimme aus dem Himmel), ehe der Apostel kapierte, dass der Weg zu Gott wirklich jedem Menschen offen steht. &lt;/p&gt;  &lt;p style=&quot;text-align: justify; line-height: 110%&quot; class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Gott ist es egal, ob jemand Jude ist oder Grieche, Deutscher oder Vietnamese. Seine Familie umfasst Menschen aus allen Nationen. Die einzige Bedingung ist, Gott als Gott anzuerkennen und seine Ma&amp;szlig;st&amp;auml;be zu akzeptieren.&lt;/p&gt;  &lt;p style=&quot;text-align: justify; line-height: 110%&quot; class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Die weltweite christliche Mission zeigt, dass sich die revolution&amp;auml;re Erkenntnis des Petrus durchgesetzt hat. Doch wie sieht es in unserem eigenen Land aus? Soziologen sprechen davon, dass sich unsere Gesellschaft in 10 Milieus aufsplittert. Es gibt sozusagen 10 &amp;bdquo;Sorten&amp;ldquo; von Menschen in Deutschland: Traditionelle und Moderne, Intellektuelle und Materialistische, usw. Auch wir Christen geh&amp;ouml;ren zu einem bestimmten Milieu. Doch erstaunlicherweise trifft man in den Kirchen und Gemeinden unseres Landes 7 dieser 10 &amp;bdquo;Sorten&amp;ldquo; &amp;uuml;berhaupt nicht an. Menschen, aus bestimmten Milieus finden einfach keinen Zugang zu christlichen Gruppen und Veranstaltungen. L&amp;auml;sst sich das nur darauf schieben, dass sie alle nicht wollen? &lt;/p&gt;  &lt;p style=&quot;text-align: justify; line-height: 110%&quot; class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&amp;bdquo;Gott will Menschen aus allen V&amp;ouml;lkern!&amp;ldquo; &amp;ndash; diese Erkenntnis f&amp;uuml;hrt im Neuen Testament nicht dazu, dass die Christen darauf warten, dass pl&amp;ouml;tzlich unbekannte G&amp;auml;ste ihre Gottesdienste besuchen. Vielmehr machen sie sich auf den Weg zu denen, die ganz anders sind als sie. Petrus war &amp;ndash; nicht ganz freiwillig &amp;ndash; der erste, Phillipus machte es ihm nach und sp&amp;auml;ter besonders intensiv der Apostel Paulus. &lt;/p&gt;  &lt;p style=&quot;text-align: justify; line-height: 110%&quot; class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Vielleicht wissen wir, dass Gott die Person nicht ansieht, sondern Menschen aus jedem Volk und jedem Milieu willkommen hei&amp;szlig;t. Aber haben wir es &amp;ndash; so wie Petrus &amp;ndash; wirklich begriffen? &lt;/p&gt;  </description>
			<author>fragenueberfragen</author>
			<pubDate>Mon, 25 May 2009 13:34:33 +0100</pubDate>
			<guid>http://www.christ-online.de/component/option,com_myblog/show,Nicht-nur-im-Juni.html/Itemid,169/</guid>
		<category>Zum Nachdenken</category>
 <category>Evangelisation</category>
		</item>
		<item>
			<title>Am Morgen danach</title>
			<link>http://www.christ-online.de/component/option,com_myblog/show,Am-Morgen-danach.html/Itemid,169/</link>
			<description>      &lt;p&gt;ProChrist 2009 ist vorbei. Heute morgen habe ich versucht mich in Ulrich Parzany hineinzuversetzen. Wie es ihm wohl geht nach den 8 Abenden? Gestern Abend hat man ja gesp&amp;uuml;rt, dass er gar nicht mehr aufh&amp;ouml;ren wollte und die Leute regelrecht beschworen hat, in die Beziehung zu Gott zur&amp;uuml;ckzukehren und vor allem auf dem Weg &amp;ndash; Jesus nach &amp;ndash; zu bleiben.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Ein Grund f&amp;uuml;r diese massive Betonung des selbst&amp;auml;ndigen Bibellesens und der Gemeinschaft mit anderen Christen liegt sicher darin, dass die vergangenen ProChrist-Aktionen gezeigt haben: Wenn jemand eine Entscheidung trifft, danach aber nicht sofort ein Zuhause in einer lebendigen Gemeinde findet, dann ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass er oder sie nach 1 Jahr nicht mehr dabei ist.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;    &lt;p&gt;Bei uns waren an jedem Abend einige G&amp;auml;ste da, die noch keine Christen sind. Es gab auch Entscheidungen f&amp;uuml;r Jesus und nach Ostern beginnt der n&amp;auml;chste Vertikalkurs. Zugleich hat sich aber &amp;ndash; wieder mal &amp;ndash; gezeigt, dass f&amp;uuml;r viele Menschen hier (ich geh mal vom Osten aus :-) der Weg sehr weit zu sein scheint. Schon der Weg in eine christliche Veranstaltung und erst recht dann der Schritt nach vorn, zu einer Entscheidung&amp;hellip; Ich habe den Eindruck viele denken: &amp;bdquo;Der christliche Glaube passt einfach nicht zu mir.&amp;ldquo; Sie sind so anders erzogen und aufgewachsen und vieles, was sie als &amp;quot;christlich&amp;quot; erleben hat mit dem neuen politischen System seit 1990 zu tun. Das ist etwas anderes als Ablehnung oder gar Verh&amp;auml;rtung.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Fazit: Veranstaltungen wie ProChrist, in denen eine direkte, klare Botschaft verk&amp;uuml;ndigt wird, sind nach wie vor ein wichtiger Baustein der Evangelisation. Daneben wird es aber darauf ankommen, dass wir viel mehr &amp;bdquo;drau&amp;szlig;en&amp;ldquo; sind, d.h. den Menschen in unserer Stadt auf der Ebene begegnen, auf der sie stehen. Nicht ganz einfach bei unz&amp;auml;hligen Terminen, die mit dem &amp;bdquo;Gemeindeleben&amp;ldquo; zusammen h&amp;auml;ngen&amp;hellip; &lt;/p&gt;</description>
			<author>fragenueberfragen</author>
			<pubDate>Mon, 06 Apr 2009 14:52:43 +0100</pubDate>
			<guid>http://www.christ-online.de/component/option,com_myblog/show,Am-Morgen-danach.html/Itemid,169/</guid>
		<category>Evangelisation</category>
		</item>
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			<title>Leipziger Allerlei</title>
			<link>http://www.christ-online.de/component/option,com_myblog/show,Leipziger-Allerlei.html/Itemid,169/</link>
			<description>&lt;p&gt;Soeben kam die Meldung von den &amp;quot;Nachtlichtern&amp;quot;, dass die erste sichtbare Frucht vom Buchmessestand zu sehen ist. Ein M&amp;auml;dchen, mit dem wir gesprochen haben, hat ein Leben mit Jesus Christus begonnen. Halleluja! &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;Nicht nur deswegen hat es sich gelohnt. &lt;/p&gt;</description>
			<author>fragenueberfragen</author>
			<pubDate>Thu, 02 Apr 2009 17:51:06 +0100</pubDate>
			<guid>http://www.christ-online.de/component/option,com_myblog/show,Leipziger-Allerlei.html/Itemid,169/</guid>
		<category>Missionseinsatz</category>
 <category>Evangelisation</category>
		</item>
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			<title>Zweifeln und Staunen</title>
			<link>http://www.christ-online.de/component/option,com_myblog/show,Zweifeln-und-Staunen.html/Itemid,169/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;br/&gt;So lautet bekanntlich das Motto der ProChrist-Evangelisation in der n&amp;auml;chsten Woche. Viele bei uns in der Gemeinde haben tats&amp;auml;chlich gro&amp;szlig;e Zweifel, ob sich Nachbarn, Arbeitskollegen und Freunde zu den Abendveranstaltungen einladen lassen. Zu viele Entt&amp;auml;uschungen gab es in den letzten Jahren.&lt;br/&gt;&lt;/p&gt;&lt;br/&gt;&lt;p&gt;&lt;br/&gt;Aber ein paar Unerm&amp;uuml;dliche haben sich kreative Sachen einfallen lassen, um an drei Superm&amp;auml;rkten in unserem Stadtteil mit den Menschen ins Gespr&amp;auml;ch zu kommen und sie einzuladen.&lt;br/&gt;&lt;/p&gt;&lt;br/&gt;&lt;p&gt;&lt;br/&gt;Am ersten Wochenende ging es um Experimente zum Zweifeln oder Staunen:&lt;br/&gt;&lt;/p&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;	Wie lange braucht ein Draht, an dem eine Wasserflasche h&amp;auml;ngt, um sich durch einen Eisblock zu fressen?&lt;br/&gt;	Schaffen Sie es aus 2 Meter Entfernung auf einen Tischtennisball zuzugehen, der auf einer Weinflasche liegt und ihn herunter zu schnipsen? (Die meisten schnipsen zu zeitig und treffen nicht. Man darf zwischendurch nicht anhalten.)&lt;br/&gt;	Wie oft l&amp;auml;sst sich ein Zeitungsblatt halbieren? (Maximal 7 &amp;ndash; 8 Mal. Viele tippen auf 20 Mal oder mehr.) &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;p&gt;&lt;br/&gt;&amp;nbsp;Vergangenes Wochenende folgte dann eine Fragebogenaktion, bei der die Passanten &amp;uuml;ber ihre Zweifel reflektieren konnten, die den Glauben betreffen. Die Fragen lauteten z.B.: &lt;br/&gt;&lt;/p&gt;&lt;br/&gt;&lt;p&gt;&lt;br/&gt;Welche Aussage w&amp;uuml;rden Sie mehr bezweifeln:&lt;br/&gt;&lt;/p&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;	Der Glaube wird auch in Zukunft eine wichtige Rolle spielen &amp;ndash; Religion wird aussterben? &lt;br/&gt;	Das Leben ist zuf&amp;auml;llig entstanden &amp;ndash; Gott&amp;nbsp; hat die Welt geschaffen?&lt;br/&gt;	Jesus ist der Sohn Gottes &amp;ndash; Jesus war ein ganz normaler Mensch?&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;p style=&quot;text-align: justify; line-height: 105%&quot; class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;br/&gt;&amp;nbsp;&lt;br/&gt;&lt;/p&gt;&lt;br/&gt;&lt;p style=&quot;text-align: justify; line-height: 105%&quot; class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;br/&gt;Am kommenden Wochenende gibt&amp;rsquo;s dann noch mal eine gro&amp;szlig;e Einladeaktion im gesamten Stadtteil. Abgesehen davon, dass wir mit manchen Leuten direkt ins Gespr&amp;auml;ch gekommen sind und einige Interessierte ein Buch mitgenommen haben, sind wir gespannt, wer von den Angesprochenen an den ProChrist-Abenden auftauchen wird. &lt;br/&gt;&lt;/p&gt;&lt;br/&gt;&lt;p style=&quot;text-align: justify&quot; class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;br/&gt;&amp;nbsp;&lt;br/&gt;&lt;/p&gt;&lt;br/&gt;</description>
			<author>fragenueberfragen</author>
			<pubDate>Tue, 24 Mar 2009 01:00:00 +0100</pubDate>
			<guid>http://www.christ-online.de/component/option,com_myblog/show,Zweifeln-und-Staunen.html/Itemid,169/</guid>
		<category>Evangelisation</category>
		</item>
		<item>
			<title>Spruch geklaut</title>
			<link>http://www.christ-online.de/component/option,com_myblog/show,Spruch-geklaut.html/Itemid,169/</link>
			<description>&lt;p&gt;Das &amp;quot;Buch der B&amp;uuml;cher&amp;quot;, so nennt Sony selbstbewusst seinen neuen Ebook-Reader PRS-505, der am Donnerstag auf der Leipziger Buchmesse vorgestellt wurde. Ein bisschen Schmunzeln muss ich bei dieser superlativen Werbung schon: Wenn ich mir &amp;uuml;berlege, dass dieses Buch gar kein eigenst&amp;auml;ndiges kreatives literarisches Werk ist, sondern einfach nur eine Maschine, welche B&amp;uuml;cher, die schon geschrieben und eingescannt wurden, elektronisch wiedergeben kann... &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zum Gl&amp;uuml;ck stehen wir in Halle 2 mit einem Stand von Nightlight (www.nightlight.de) und haben Infos zum echten &amp;quot;Buch der B&amp;uuml;cher&amp;quot;, der Bibel. Es ist erstaunlich wie viele Besucher an den Stand kommen, sich aufmerksam die Flyer anschauen und oft auch mitnehmen. Mit einigen k&amp;ouml;nnen wir ins Gespr&amp;auml;ch kommen und viele, die sich zun&amp;auml;chst als nicht-religi&amp;ouml;s bezeichnen, verraten uns im Lauf des Gespr&amp;auml;chs dann doch, welche Gedanken sie sich &amp;uuml;ber Gott, den Sinn des Lebens und die Frage nach dem Tod machen .&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wenn ich die unz&amp;auml;hligen St&amp;auml;nde und Verlage und B&amp;uuml;cher in den Hallen sehe (dieses Jahr 90.000 Neuerscheinungen!), dann freue ich mich total f&amp;uuml;r die Besucher: Bei uns haben sie die Chance in dieser Informations- und Unterhaltungsflut &amp;uuml;ber die Fragen nachzudenken und zu reden, die (mehr als) lebensentscheidend sind. &lt;/p&gt;</description>
			<author>fragenueberfragen</author>
			<pubDate>Sat, 14 Mar 2009 14:53:37 +0100</pubDate>
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		<category>Missionseinsatz</category>
 <category>Evangelisation</category>
		</item>
		<item>
			<title>Ist meine Wohnung groß genug?</title>
			<link>http://www.christ-online.de/component/option,com_myblog/show,Ist-meine-Wohnung-gros-genug-.html/Itemid,169/</link>
			<description>    &lt;p style=&quot;line-height: 150%&quot; class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Klemens von Alexandrien, ein Kirchenvater aus dem dritten Jahrhundert, wurde einmal gefragt: &amp;bdquo;Was tust du, wenn du einen Menschen f&amp;uuml;r Christus gewinnen willst?&amp;ldquo; Seine Antwort: &amp;bdquo;Ich lasse ihn ein Jahr in meinem Haus wohnen!&amp;ldquo;&lt;/p&gt;  </description>
			<author>fragenueberfragen</author>
			<pubDate>Mon, 26 Jan 2009 16:38:17 +0100</pubDate>
			<guid>http://www.christ-online.de/component/option,com_myblog/show,Ist-meine-Wohnung-gros-genug-.html/Itemid,169/</guid>
		<category>Zum Nachdenken</category>
 <category>Evangelisation</category>
		</item>
		<item>
			<title>Über den Tellerand geschaut</title>
			<link>http://www.christ-online.de/component/option,com_myblog/show,Blogtitel-click-to-edit--424.html/Itemid,169/</link>
			<description>    &lt;p style=&quot;margin: 4pt 0cm 0.0001pt; line-height: 115%&quot;&gt;Eigentlich geht es in diesem Blog ja um Deutschland. Trotzdem kann es nicht schaden, den Blick auch mal&amp;nbsp; in andere Teile dieser Welt zu richten.&lt;br /&gt; Ich war vor kurzem mit meiner Frau in Indien. Als ich den Jugendlichen dort von unserem Jugendcaf&amp;eacute; erz&amp;auml;hlte, vom Life is more-Bus und den Usedom-Missionsfreizeiten, haben sie nur mit dem Kopf gesch&amp;uuml;ttelt und gemeint: Das geht in Indien nicht! &lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin: 4pt 0cm 0.0001pt; line-height: 115%&quot;&gt;Aber die indischen Christen haben einen anderen, sehr effektiven Weg gefunden, um ihr Land zu ver&amp;auml;ndern: Sie betreiben zahlreiche Wohnheime f&amp;uuml;r Kinder aus armen Familien. Die bekommen dadurch die M&amp;ouml;glichkeit, eine gute Schule zu besuchen, aber auch Begleitung und Unterst&amp;uuml;tzung in ihrer pers&amp;ouml;nlichen Entwicklung. &lt;br /&gt; Neben der besseren Zukunftsperspektive f&amp;uuml;r die Heranwachsenden werden durch diese Hostels gleich mehrere Ziele erreicht:&lt;br /&gt; &lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin: 4pt 0cm 0.0001pt; line-height: 115%&quot;&gt;- Kinder aus christlichen Familien erhalten eine gute Ausbildung und k&amp;ouml;nnen sp&amp;auml;ter verantwortungsvolle Aufgaben in der Gesellschaft &amp;uuml;bernehmen.&lt;br /&gt; - Kinder, deren Eltern keine Christen sind, bekommen die Chance Jesus kennen zulernen. Und das nicht nur als theoretisches Wissen sondern durch lebende Vorbilder.&lt;br /&gt; - Inzwischen haben auch zahlreiche Eltern durch ihre Kinder zum Glauben an&amp;nbsp; Jesus Christus gefunden.&lt;/p&gt;  &lt;p style=&quot;margin: 4pt 0cm 0.0001pt; line-height: 115%&quot;&gt;Klar, in Deutschland wird so was alles weitestgehend vom Staat geregelt. Trotzdem frage ich mich immer wieder ob es bei uns &amp;auml;hnliche Chancen gibt. &lt;/p&gt;</description>
			<author>fragenueberfragen</author>
			<pubDate>Tue, 28 Oct 2008 00:05:59 +0100</pubDate>
			<guid>http://www.christ-online.de/component/option,com_myblog/show,Blogtitel-click-to-edit--424.html/Itemid,169/</guid>
		<category>Zum Nachdenken</category>
 <category>Evangelisation</category>
		</item>
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