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		<title>Senfkornblog - Deutschland verändern von Oliver Last</title>
		<description>Senfkornblog - Deutschland verändern von Oliver Last</description>
		<link>http://www.christ-online.de</link>
		<lastBuildDate>Mon, 21 May 2012 19:24:26 +0100</lastBuildDate>
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			<title>christ-online.de</title>
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			<title>WM Aktion in Stuttgart</title>
			<link>http://www.christ-online.de/component/option,com_myblog/show,WM-Aktion-in-Stuttgart.html/Itemid,169/</link>
			<description>&lt;p&gt;Lukas Kuhs berichtet:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das f&amp;uuml;nfte Mal hatten wir unsere WM-Aktion in Stuttgart. Angefangen mit einer Aktion zur letzten Fu&amp;szlig;ball-WeltMeisterschaft haben wir jedes Jahr dann auch auf dem WeihnachtsMarkt eine Aktion gemacht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Dieses Jahr haben wir uns versucht auf Einzelne zu konzentrieren - wir denken mit &amp;quot;Erfolg&amp;quot;. Wir waren ungef&amp;auml;hr 80 Jugendliche. Wir haben Interviews gemacht; Ergebnisse dazu folgen bald auf&amp;nbsp;http://www.jugendkreis-stuttgart.de/umfrage/ &amp;nbsp;. Wir sind in Altenheime und Krankenh&amp;auml;user gegangen. Genial die Offenheit, das Sehnen, das wir dort erlebt haben. Die Menschen sind alleine beim Altwerden und Sterben, beim Leiden. Niemand ist dort, der sich um sie k&amp;uuml;mmert. Mit unserem Singen und Reden und Lesen und Schenken konnten wir gro&amp;szlig;e Freude machen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dank sei Gott, dass er bei all dem Elend und bei aller Oberfl&amp;auml;chlichkeit, die wir vorfinden, ein so gro&amp;szlig;es und tiefes Angebot hat. Und weil das die Hauptsache ist, m&amp;uuml;ssen wir es gerade beim Fest der unbegrenzten Nebens&amp;auml;chlichkeiten hervorheben!&lt;/p&gt;</description>
			<author>oli</author>
			<pubDate>Sun, 06 Dec 2009 18:43:57 +0100</pubDate>
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		<category>Evangelisation</category>
 <category>Erlebt</category>
		</item>
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			<title>Erstaunliche Auswirkungen von Life-is-more</title>
			<link>http://www.christ-online.de/component/option,com_myblog/show,Erstaunliche-Auswirkungen-von-Life-is-more.html/Itemid,169/</link>
			<description>Wir sind begeistert: Heute, knapp zwei Wochen nach unserem LIM-Einsatz hier im norddeutschen Gnarrenburg hatten wir nach den Ferien wieder unseren Teenkreis, zu dem wir w&amp;auml;hrend des Einsatzes kr&amp;auml;ftig eingeladen haben. Zu unserem Erstaunen kamen gleich acht &amp;bdquo;Neue&amp;ldquo;, sodass der Jugendraum mit sagenhaften 25 Leuten (und das ist f&amp;uuml;r unsere Verh&amp;auml;ltnisse bombastisch) gef&amp;uuml;llt war. Durch Kontakte, die zu den Teens z.B. &amp;uuml;ber Sch&amp;uuml;ler-VZ nach der LIM-Woche aufrecht erhalten wurden, konnten wir heute eine tolle LIM-Nachfeier haben. F&amp;uuml;r die n&amp;auml;chste Woche haben sich bereits sieben weitere Teens angek&amp;uuml;ndigt, die dann hoffentlich auch noch kommen werden! Wir sind einfach erfreut &amp;uuml;ber den sichtbaren Segen, den Gott uns deutlich sp&amp;uuml;ren l&amp;auml;sst. Einfach genial, wie Gott Leute vorbeischickt, die mit uns weiterhin Gemeinschaft erleben wollen und letztendlich auch Interesse an IHM zeigen. Nun stehen wir vor der gro&amp;szlig;en Herausforderung, richtig mit den Teens umzugehen und sie behutsam Gott n&amp;auml;her zu bringen. Viele Chancen aber auch Probleme lauern; wir ben&amp;ouml;tigen jetzt viel Weisheit, Ausdauer und Ideen. Wir sind total dankbar, dass wir Gott auf so unterschiedliche Art und Weise begegnet sind und erwarten nun weiterhin sein Eingreifen.</description>
			<author>oli</author>
			<pubDate>Wed, 21 Oct 2009 21:54:15 +0100</pubDate>
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		<category>Missionseinsatz</category>
 <category>Life is more</category>
 <category>Evangelisation</category>
 <category>Erlebt</category>
		</item>
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			<title>Usedom</title>
			<link>http://www.christ-online.de/component/option,com_myblog/show,Usedom.html/Itemid,169/</link>
			<description>&lt;p&gt;Das Team der Freizeit berichtet:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Usedomfreizeiten haben begonnen. Als wir Samstag anreisten, hatten wir noch immer keine Genehmigung f&amp;uuml;r den Stellplatz des Mobitreffs. Doch nun ist es klar! Gott hat geschenkt, dass wir am Strandaufgang in Bansin f&amp;uuml;r 6 Tage mit dem Bus stehen d&amp;uuml;rfen.&lt;/p&gt;</description>
			<author>oli</author>
			<pubDate>Tue, 21 Jul 2009 17:22:57 +0100</pubDate>
			<guid>http://www.christ-online.de/component/option,com_myblog/show,Usedom.html/Itemid,169/</guid>
		<category>Missionseinsatz</category>
 <category>Evangelisation</category>
		</item>
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			<title>da nahm ich all meinen Mut zusammen</title>
			<link>http://www.christ-online.de/component/option,com_myblog/show,da-nahm-ich-all-meinen-Mut-zusammen.html/Itemid,169/</link>
			<description>&lt;p&gt;Mareike berichtet:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich soll einen Sch&amp;uuml;lerbibelkreis gr&amp;uuml;nden?? Als mir dieser Gedanke das erste Mal durch den Kopf ging &amp;ndash; in der 11. Klasse &amp;ndash; war ich einerseits erfreut/aufgeregt und andererseits hatte ich keine Ahnung wie ich es bewerkstelligen sollte. Ich bin eher von der ruhigen Art, jemand, der sich die Noten durch die seltenst vorhandene m&amp;uuml;ndliche Mitarbeit vermasselt, der &amp;ouml;fters nicht wei&amp;szlig;, wie er seine Gedanken sprachlich ausdr&amp;uuml;cken soll, der immer wieder gerne mit Mose sympathisiert, jemand, der Leitung zwar &amp;uuml;bernimmt, aber auch gerne diese tats&amp;auml;chlichen Leitungspers&amp;ouml;nlichkeiten &amp;uuml;bergibt; ein einfaches M&amp;auml;dchen also, das Gott ab und zu mal fragt, warum Er sie nicht etwas extrovertierter gemacht hat, um f&amp;uuml;r Ihn mehr zu erreichen&amp;hellip; Tja, und ich sollte jetzt einen SBK gr&amp;uuml;nden? Ich muss schon sagen, Du hast Humor, Gott. ;)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber Anfang der 12 habe ich es dann tats&amp;auml;chlich getan. Ja, ich stand morgens auf, ging zur Schule, nahm all meinen Mut zusammen und stapfte zur H&amp;ouml;hle des L&amp;ouml;wen &amp;ndash; das Lehrerzimmer.&amp;nbsp; Dort trug ich also mein Anliegen der Vorsitzenden der Relilehrer vor, die nahm es wirklich positiv auf, meinte, es sei eine echt gute Idee&amp;hellip; aber leider nicht realisierbar in der Schule, da diese dem Neutralit&amp;auml;tsgesetz der Schule unterliege. Ich versicherte nat&amp;uuml;rlich nochmals mit tiefstem Nachdruck, dass es eine reine Sch&amp;uuml;lerinitiative sein w&amp;uuml;rde und es mir wirklich wichtig sei. Nein, nicht wirklich. Ich schwieg. Ich schwieg und nickte verst&amp;auml;ndnisvoll. Und ganz ehrlich: Ja, einerseits war ich entt&amp;auml;uscht, aber andererseits &amp;ndash; zu meiner Schande &amp;ndash; f&amp;uuml;hlte ich auch etwas von Erleichterung. Erleichterung, dass ich vor meinen Freunden das Ganze nicht starten m&amp;uuml;sste. Die wissen zwar, dass ich Christ bin, aber einen SBK zu gr&amp;uuml;nden, das ist ja dann ein St&amp;uuml;ck &amp;bdquo;krasser&amp;ldquo;. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tja, menschlich gesehen, hatte ich mich gut aus der Aff&amp;auml;re gerettet: Ich hatte das getan, was Gott wollte, aber leider wurde es mir nun mal verboten. Alles w&amp;auml;re gut gewesen, w&amp;auml;re da nicht dieses best&amp;auml;ndige Gef&amp;uuml;hl in mir geblieben, einfach nochmal zu fragen. Und &amp;bdquo;zuf&amp;auml;lligerweise&amp;ldquo; lief mir das Thema SBK auch durch Zeitschriften etc. immer wieder &amp;uuml;ber den Weg und es gab wirklich perfekte Situationen in der Schule, in denen ich h&amp;auml;tte nochmals fragen k&amp;ouml;nnen. Gott hatte es noch nicht abgehakt. Ich wusste es und doch brauchte ich so lange. Aber Mitte Februar diesen Jahres endlich &amp;ndash; ich bin jetzt in der 13 &amp;ndash; fragte ich nochmals und pl&amp;ouml;tzlich wurde es mir erlaubt (oh Wunder! Als h&amp;auml;tte ich es nicht gewusst&amp;hellip; ;)).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann ging alles auch sehr schnell. Ich hing an allen Eing&amp;auml;ngen der Schule Werbeplakate aus (die man einfach aus dem Internet ziehen kann: www.schuelerbibelkreis.de ), meine Freunde fingen an Wetten abzuschlie&amp;szlig;en, wie viele beim ersten Mal kommen w&amp;uuml;rden (Das ging von 0 bis zwangsweise 9, weil die Regel war, dass man keine Zahl doppelt nehmen durfte&amp;hellip; Sonst w&amp;auml;re es wohl nicht h&amp;ouml;her als 4 geworden. ;)), ich selber freute mich innerlich auch so auf drei oder vier, und dann war es auch schon soweit: Am 26.02.2009 sa&amp;szlig; ich in Raum 259 am Anfang der zweiten gro&amp;szlig;en Pause und wartete auf Leute. Es klingelte. Der L&amp;auml;rmpegel stieg. Kinder rannten am Raum vorbei in die Pause. Ich wartete und betete. Und pl&amp;ouml;tzlich kamen tats&amp;auml;chlich f&amp;uuml;nf (sehr coole) Jungs aus der 11 herein. Sie interessiere einfach, was das hier so sei. Okay, also fing ich die Andacht mit ihnen an. Etwa f&amp;uuml;nf Minuten sp&amp;auml;ter klopfte es an der T&amp;uuml;r. Noch ein paar Jungen aus der 11 und eine Schar M&amp;auml;dels (aus der 10.-12. Stufe)kamen herein. Pl&amp;ouml;tzlich sa&amp;szlig; ich da mit 15 (!) jungen Menschen und durfte mit ihnen &amp;uuml;ber Gott nachdenken und beten. Unser Vater, Du bist echt krass!! Ich war so &amp;uuml;berw&amp;auml;ltigt an diesem Tag von Gottes Wirken. Und Gott h&amp;ouml;rte nicht auf zu wirken! =)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der n&amp;auml;chsten Woche wurde der Wunsch ge&amp;auml;u&amp;szlig;ert, dass wir uns &amp;ouml;fter treffen, weil nach der Andacht in der gro&amp;szlig;en Pause gar keine Zeit mehr bleibe, sich auszutauschen. Also fing ich an mittwochs in der 2. gro&amp;szlig;en Pause die Andacht zu machen und donnerstags in der 2. gro&amp;szlig;en Pause eine Austauschzeit zu haben. Und Gott h&amp;ouml;rte nicht auf zu wirken! =) &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Drei Wochen sp&amp;auml;ter traute ich meinen Augen nicht: Eine Schar aus der 7. Klasse dachte sich auch mal vorbeizuschauen und pl&amp;ouml;tzlich sa&amp;szlig; ich da mit ca. 30 (!!!) Leuten! Nein, der Raum war nicht f&amp;uuml;r so viele angelegt. ;) Da die &amp;bdquo;Kleinen&amp;ldquo; nun auch regelm&amp;auml;&amp;szlig;ig kommen wollten, habe ich die Gruppe getrennt und so treffe ich mich jetzt mit den Kleinen mittwochs in der 1. gro&amp;szlig;en Pause. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zu jedem Treffen kommen jetzt ca. 10 Kinder bzw. Jugendliche regelm&amp;auml;&amp;szlig;ig, wobei bei den Kleinen keiner einen Gemeindehintergrund hat und bei den Gro&amp;szlig;en nur meine sechs M&amp;auml;dels in eine Gemeinde gehen. Der SBK ist so eine gro&amp;szlig;e M&amp;ouml;glichkeit in der Schule, weil wirklich Leute kommen, die sonst wohl kaum eine Kirche betreten w&amp;uuml;rden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was ich alles durch das Ganze gelernt habe? Zum einen, dass Gott wirklich Auftr&amp;auml;ge f&amp;uuml;r uns vorbereitet hat &amp;ndash; f&amp;uuml;r jeden! &amp;ndash; und dass Er uns auch dazu f&amp;auml;hig macht, diese auszuf&amp;uuml;hren. Das hei&amp;szlig;t nicht, dass alles immer total glatt l&amp;auml;uft, aber dass Er uns &amp;ndash; gerade in Durststrecken &amp;ndash; hilft, Ausdauer zu bewahren. Zum anderen habe ich gelernt, dass wir das, was Gott sagt, einfach tun sollten. Gott hatte zwar unglaublich viel Geduld mit mir, aber jetzt tut es mir auch im Herzen weh, dass ich so lange gewartet habe, weil es bis zu den Sommerferien nicht mehr lange hin ist und ich danach nicht mehr weitermachen kann. Deshalb flehe ich dich an, egal, wer oder wo du bist, wenn du wei&amp;szlig;t, was du zu tun hast, warte nicht! Begehe nicht den gleichen Fehler wie ich! Und noch eine Sache: Untersch&amp;auml;tze unseren allm&amp;auml;chtigen Vater niemals. Er ist immer f&amp;uuml;r eine &amp;Uuml;berraschung gut! =)&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<author>oli</author>
			<pubDate>Mon, 25 May 2009 10:07:06 +0100</pubDate>
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			<title>Karfreitagsgodi</title>
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			<description>    &lt;p style=&quot;text-align: justify&quot; class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Mareike berichtet:&lt;/p&gt;  &lt;p style=&quot;text-align: justify&quot; class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Ich bin einer der Menschen, die mit ihren unchristlichen Freunden noch nie wirklich intensiv &amp;uuml;ber den Glauben gesprochen hat. Sie lassen mir meinen Glauben, fragen keine Fragen und ich, als ruhiges M&amp;auml;del, spreche sie nicht direkt darauf an. Da komme ich in einen Konflikt, weil ich sie ja trotzdem sehr lieb habe und unbedingt m&amp;ouml;chte, dass sie Jesus kennen lernen. Also kam mir Anfang des Jahres der Gedanke eines evangelistischen Karfreitagsgottesdienstes. Ich fing an ein Konzept zu erstellen, bekam Unterst&amp;uuml;tzung aus meiner Gemeinde, mein Bruder erstellte ansprechende Einladungsflyer und dann kam auch schon der 10.04.2009. Ich wachte schon mit etwas Nervosit&amp;auml;t auf, aber war gespannt auf das, was kommen mochte.&lt;/p&gt;  &lt;p style=&quot;text-align: justify&quot; class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Um 14 Uhr fuhr ich zur Gemeinde (der Godi fing um 16:30 Uhr an) und bereitete mit ein paar anderen die letzten Dinge vor. Der Chor probte, wir &amp;uuml;bten das Anspiel, man betete nochmal und dann ging es auch schon auf die halb f&amp;uuml;nf zu. Und ich traute meinen Augen kaum! Aus der Gemeinde selbst waren gar nicht so viele da, aber es kamen immer mehr und mehr G&amp;auml;ste. Am Ende mussten wir noch ein paar Stuhlreihen hinten anstellen! Wow, danke Gott!! =) Ein paar meiner Freunde aus der Schule kamen auch. Das war super. Der Godi selbst klappte so problemlos, dass ich Gott nur danken kann. Das Rahmenprogramm, die Predigt, einfach super. Das Anspiel, was sehr bewegend ist, war zu dem Lied &amp;bdquo;Everything&amp;ldquo; von Lifehouse .&lt;/p&gt;  &lt;p style=&quot;text-align: justify&quot; class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Der Godi war also wirklich wunderbar, allerdings habe ich von keiner Entscheidung geh&amp;ouml;rt. Das dr&amp;uuml;ckt einen dann ein wenig nieder, besonders wenn bei den Freunden scheinbar nichts angekommen ist&amp;hellip; Aber auch dann k&amp;uuml;mmert sich Gott um einen und ein paar Tage sp&amp;auml;ter habe ich &amp;bdquo;zuf&amp;auml;llig&amp;ldquo; eine Predigt geh&amp;ouml;rt, in der gezeigt wurde, was unsere Verantwortung ist und dass wir selber es niemals machen k&amp;ouml;nnen, dass sich jemand zu Jesus wendet. Also h&amp;ouml;rt da meine Verantwortung auf, aber ich darf darauf vertrauen, dass Gott diesen Tag irgendwie in ihren Leben benutzt und sie zum Nachdenken bringt. Wer wei&amp;szlig;, vielleicht h&amp;ouml;re ich ja irgendwann von ihnen, dass sie sich f&amp;uuml;r Jesus entschieden haben. =)&lt;/p&gt;</description>
			<author>oli</author>
			<pubDate>Sun, 10 May 2009 13:12:43 +0100</pubDate>
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		<category>Evangelisation</category>
 <category>Erlebt</category>
		</item>
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			<title>Später</title>
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			<description>&lt;p&gt;Vor einigen Wochen habe ich auf einem Jugendgottesdienst gepredigt. Ich hatte die Erwartung, dass etwas passiert. Auf der 2 1/2st&amp;uuml;ndigen Hinfahrt habe ich mich mit einigen Leuten dar&amp;uuml;ber unterhalten, warum wir so wenig Frucht sehen. Dann gab es den Jugendgottesdienst, vorbereitet von einem engagierten Team, die Predigt verlief &amp;quot;erfolgreich&amp;quot;, am Ende habe ich deutliche Worte gesprochen und die M&amp;ouml;glichkeiten gegeben, mich anzusprechen, wenn man noch Fragen hat oder die Sache mit Jesus festmachen will... worauf niemand kam.&lt;br /&gt;Ich lief also so durch den Raum, in der Hoffnung, dass vielleicht jetzt noch jemand kommt. Und dann... fuhren wir nach Hause, reflektierten die Predigt und fragten uns, warum sich niemand bekehrt hat.&lt;br /&gt; Vor ein paar Tagen&amp;nbsp; bekomme ich eine SMS: &amp;quot;Hi Oliver! Ich habe gestern mit einem geredet, der sich aufgrund deiner Predigt vom letzten Mal bekehrt hat :) Krass, oder?&amp;quot;&lt;br /&gt;Finde ich auch krass! Und bin super froh, dass Gott wirkt! Weil ich wei&amp;szlig;, dass es nicht an meinen Worten lag, sondern an Gott! Und ich bin froh, Frucht zu sehen, zu sehen, dass sich Vorbereitung und Fahrt lohnen, weil ein Mensch Jesus kennengelernt und nun ewiges Leben hat!&lt;br /&gt;Manchmal sieht man das Ergebnis erst sp&amp;auml;ter. Aber so viel sp&amp;auml;ter hab ich es ja gar nicht erfahren :-) &lt;/p&gt;</description>
			<author>oli</author>
			<pubDate>Thu, 16 Apr 2009 10:11:07 +0100</pubDate>
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		<category>Evangelisation</category>
 <category>Erlebt</category>
		</item>
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			<title>Ein verschenkter Kalender</title>
			<link>http://www.christ-online.de/component/option,com_myblog/show,Ein-verschenkter-Kalender.html/Itemid,169/</link>
			<description>&lt;img src=&quot;http://www.christ-online.de/images/ih2009.jpg&quot; alt=&quot;Ich hab's! Kalender&quot; align=&quot;left&quot; height=&quot;100&quot; hspace=&quot;2&quot; vspace=&quot;2&quot; width=&quot;141&quot; /&gt;Ich bin gerade ganz begeistert von den R&amp;uuml;ckmeldungen, die wir &amp;uuml;ber den Ich hab's! Kalender  bekommen!&lt;br /&gt;&lt;br/&gt;In M&amp;auml;rz hatten wir das Angebot, dass wir Bibel in verst&amp;auml;ndlicher Sprache an Leute verchenken, die noch keine Bibel haben oder die Sprache ihrer Bibel nicht mehr verstehen.&lt;br /&gt;&lt;br/&gt;Wir haben an &amp;uuml;ber 50 Personen neue Testamente verschickt. Viele von ihnen haben uns geschrieben, dass sie eine Bibel suchen, die sie verstehen und das sie mit dem Glauben auseinandersetzen. Hier einige Ausz&amp;uuml;ge aus Mails, die uns erreicht haben:&lt;br /&gt;&lt;br/&gt;&lt;br /&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;	Hallo, &lt;br /&gt;&lt;br/&gt;	ich habe euren Kalender &amp;quot;ich hab&amp;lsquo;s! der Kalender&amp;quot;&amp;nbsp; und habe in FOR FREE gelesen das ihr Bibeln verschenkt die keine Bibel haben. Ich bin 16 Jahre alt und habe leider nur eine Kinderbibel mit gro&amp;szlig;en farbigen Bilder:). &lt;b&gt;Es w&amp;auml;hre sehr sch&amp;ouml;n wenn ihr mir eine Bibel zuschicken w&amp;uuml;rdet da ich sehr gerne ein Bibel haben w&amp;uuml;rde in der ich lesen kann damit ich mich mit meinen Glauben besch&amp;auml;ftigen kann.&lt;/b&gt; Vielen herzlichen Dank!&lt;br/&gt;	Hallo liebes Team,&lt;br /&gt;&lt;br/&gt;	habe Euren Kalender geschenkt bekommen. Diesen finde ich ganz toll. Ich freue mich jeden Monat auf das n&amp;auml;chste Blatt. Besonders gelungen finde ich die vielen kleinen Spr&amp;uuml;che, die einen immer wieder in den Tag begleiten - super gut gemacht!&lt;br /&gt;&lt;br/&gt;	&lt;b&gt;Das Angebot eine Bibel in verst&amp;auml;ndlicher Sprache von Euch zu bekommen, w&amp;uuml;rde ich gern annehmen und mich freuen. Habe nur eine verstaubte uralte Version, die ich nie benutze.&lt;/b&gt;&lt;br/&gt;	Von meiner Tante habe ich einen &amp;quot;ich hab's! Kalender&amp;quot; bekommen, &amp;uuml;ber den ich mich sehr gefreut habe. &lt;br /&gt;&lt;br/&gt;	Am Heutigen Kalenderblatt habe ich gesehen, dass Ihr wenn man keine Bibel hat oder deine Bibel eine Sprache spricht, die Heute keiner mehr verstehet, dass Ihr eine Ausgabe des Neuen Testament's verschenkt.&amp;nbsp; &lt;br /&gt;&lt;br/&gt;	&lt;b&gt;Ich w&amp;uuml;rde mich &amp;uuml;ber eine Ausgabe des Neuen Testament's sehr freuen. &lt;br /&gt;&lt;br/&gt;	&lt;/b&gt;Euren Kalender finde ich echt Klasse.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br /&gt;&lt;br/&gt;Ich bin begeistert, wie Gott durch einen verschenkten Kalender an Menschen arbeitet!&lt;br/&gt;</description>
			<author>oli</author>
			<pubDate>Wed, 01 Apr 2009 10:31:32 +0100</pubDate>
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		<category>Ich habs</category>
 <category>Evangelisation</category>
		</item>
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			<title>Sie sind da :-)</title>
			<link>http://www.christ-online.de/component/option,com_myblog/show,Sie-sind-da---.html/Itemid,169/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;http://www.christ-online.de/images//timerk.gif&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot; &quot; width=&quot;143&quot; height=&quot;200&quot; align=&quot;left&quot; /&gt;Ich freue mich! Heute ist er angekommen! Nach monatelangem &amp;uuml;berlegen, texten,&amp;nbsp; korrekturlesen, die Grafik absprechen und vorfreuen sind heute die &amp;quot;Ich hab&amp;#39;s!&amp;quot; Timer bei uns angeliefert worden! Ich freue mich! Ach, hatte ich ja schon gesagt :-)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Bitte betet mit daf&amp;uuml;r, dass sich viele Leute zum verteilen motivieren lassen und dass die Texte den Leuten zu Herzen gehen, die Jesus noch nicht kennen! 30.000 Missionare in A6 Format sollen in Sch&amp;uuml;lerh&amp;auml;nde gelangen. WOW!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Damit ihr ihn jetzt schon sehen k&amp;ouml;nnt: www.christ-online.de/timer  &lt;/p&gt;</description>
			<author>oli</author>
			<pubDate>Fri, 13 Mar 2009 07:55:22 +0100</pubDate>
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		</item>
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			<title>Evangelisation in der Postmoderne</title>
			<link>http://www.christ-online.de/component/option,com_myblog/show,Evangelisation-in-der-Postmoderne.html/Itemid,169/</link>
			<description>&lt;p&gt;Die Gesellschaft ist einem st&amp;auml;ndigen Ver&amp;auml;nderungsprozess unterworfen. Zur Zeit, so sagt man, leben wir im &amp;Uuml;bergang von einer modernen in eine postmoderne Gesellschaft, ein sogenannter Paradigmenwechsel geschieht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da es f&amp;uuml;r die Evangelisation sehr sinnvoll ist, sich mit dem Denken und Leben der Menschen zu besch&amp;auml;ftigen (um den Griechen ein Grieche und den Postmodernen ein Postmoderner zu werden) und auch das eigene Denken besser reflektieren zu k&amp;ouml;nnen, ist es gut, sich mit diesem Thema auseinanderzusetzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine kurze Einf&amp;uuml;hrung in das Thema Postmoderne und Anregungen f&amp;uuml;r Gemeindebau in der Postmoderne gibt Tobias Faix, Dozent am Marburger Bibelseminar, im Interview bei Nikodemus TV . &lt;/p&gt;</description>
			<author>oli</author>
			<pubDate>Sat, 28 Feb 2009 10:04:51 +0100</pubDate>
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		<category>Zum Nachdenken</category>
 <category>Evangelisation</category>
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			<title>Gebündelte Inspirationen</title>
			<link>http://www.christ-online.de/component/option,com_myblog/show,Blogtitel-click-to-edit--448.html/Itemid,169/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;http://www.christ-online.de/images/fisch_ee.gif&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot; &quot; width=&quot;84&quot; height=&quot;71&quot; align=&quot;left&quot; /&gt;Ihr seid auf der Suche nach hilfreichen Informationen zum Thema Evangelisation? Auf der Seite von Evangelisation Explosiv S&amp;uuml;ddeutschland (www.ees&amp;uuml;d.de   ) ist eine Werkzeugkiste mit vielen verschiedenen Texten, Beispielgeschichten, Frageb&amp;ouml;gen und anderen Vorlagen zu finden, die euch inspirieren k&amp;ouml;nnen, wie ihr pers&amp;ouml;nlich oder als Jugendgruppe andere Menschen mit der besten Botschaft der Welt erreichen k&amp;ouml;nnt!&lt;br /&gt; Hier findet ihr unter anderem eine Sammlung von Evangelisationsideen, Texte zur Postmoderne Tipps zur Evangelisation an der Hochschule und einiges mehr!&lt;/p&gt;</description>
			<author>oli</author>
			<pubDate>Thu, 19 Feb 2009 06:52:56 +0100</pubDate>
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		<category>Zum Nachdenken</category>
 <category>Evangelisation</category>
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			<title>Gott live erlebt</title>
			<link>http://www.christ-online.de/component/option,com_myblog/show,Gott-live-erlebt.html/Itemid,169/</link>
			<description>&lt;p&gt;Lisa Peter berichtet:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist einfach sch&amp;ouml;n zu sehen, wie Gott wirkt, wie er ermutigt und zeigt, dass er da ist.&lt;br /&gt;Wir hatten vor einigen Wochen eine Evangelisation von unserer Gemeinde aus. Die gesamte Organisation hatte in diesem Fall die Jugend &amp;uuml;bernommen.&lt;br /&gt;Es lief soweit auch alles gut, nur, es kamen einfach keine Leute. Irgendwie wurden es, dem Gef&amp;uuml;hl nach, Abend f&amp;uuml;r Abend weniger und mit jeder Person die nicht kam, lies die Motivation bei uns merklich nach.&lt;br /&gt;Sicher, hier z&amp;auml;hlt eigentlich die Qualit&amp;auml;t und nicht die Quantit&amp;auml;t und ich bin auch sicher, dass Gott die &amp;quot;richtigen&amp;quot; Leute zu uns geschickt hat.&lt;br /&gt;F&amp;uuml;r das Wochenende hatten wir allerdings eine Kinderevangelisation geplant und da parallel dazu Kirmes in der Stadt war, hatten wir schon w&amp;auml;hrend der Vorbereitung die Sorge, dass eben wegen der Kirmes keine Kids kommen w&amp;uuml;rden.&lt;br /&gt;Doch dann kam das Wochenende und Gott zeigte, dass er unsere Gebete erh&amp;ouml;rt hat.&lt;br /&gt;Schon am ersten Nachmittag kamen so viele Kids, dass wir noch schnell im Eilverfahren Namensschilder nachbasteln mussten.&lt;br /&gt;Ok, wir waren zwar im Endeffekt nach dem Kinderprogramm geschaffter als nach drei Tagen Evangelisation, aber das Lachen und die Freude bei den vielen Kids zu sehen war einfach unglaublich sch&amp;ouml;n. &lt;br /&gt;Gott hat mal wieder gezeigt, dass wir planen k&amp;ouml;nnen, wie wir wollen, er wei&amp;szlig; im Endeffekt doch, was das Beste ist.&lt;br /&gt;Das war definitiv die sch&amp;ouml;nte Evangelisation, die ich bisher miterleben durfte. Auch wenn sich niemand direkt bekehrt hat, Gott so live zu erleben ist einfach wunderbar.&lt;br /&gt;Ich danke auch allen, die f&amp;uuml;r die Evangelisation gebetet haben :)&lt;/p&gt;</description>
			<author>oli</author>
			<pubDate>Wed, 22 Oct 2008 08:37:51 +0100</pubDate>
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		<category>Evangelisation</category>
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			<title>So war es in Werdohl</title>
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			<description>Eine Mitarbeiterin berichtet: Nachdem wir am Vormittag Tee gekocht, gebetet und unseren Stand auf dem Vorplatz der evangelischen Kirche aufgebaut hatten, den uns der (sich f&amp;uuml;rs Evangelium einsetzende) Pfarrer zur Verf&amp;uuml;gung gestellt hatte, begannen wir, unsere Gutscheine zu verteilen. Ungl&amp;auml;ubig wie wir sind, hatten wir 120 Gutscheine gedruckt und 50 B&amp;uuml;cher gekauft.    &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Manche nahmen die Gutscheine an, gingen aber am Stand vorbei. Freundlich waren sie aber alle. Aber nach und nach kamen sie - vor allem j&amp;uuml;ngere - und holten sich B&amp;uuml;cher. Serdar (hat eines der Zeugnisse in &amp;quot;Murat findet Jesus&amp;quot; geschrieben), der aus der Nachtschicht direkt mit dem Bus gekommen war, konnte mit etlichen sprechen. Einmal haben drei junge Kurdinnen nach einem Gespr&amp;auml;ch mit Serdar noch ihre Freundin geholt, dass sie sich auch ein Buch abholte.&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Was soll ich sagen? Nach gut zwei Stunden waren zwar noch l&amp;auml;ngst nicht alle Gutscheine, wohl aber alle B&amp;uuml;cher verteilt! Wir hatten noch Zeit, selbst &amp;uuml;bers Stadtfest zu gehen und zu Hause angekommen, sch&amp;uuml;ttete es wie aus K&amp;uuml;beln. Hab zu meinem Mann gesagt: &amp;quot;H&amp;auml;tten wir 100 B&amp;uuml;cher bestellt, h&amp;auml;tte es erst zwei Stunden sp&amp;auml;ter geregnet.&amp;quot; &lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Jedenfalls sind wir alle total froh und ermutigt weiterzumachen. Die T&amp;uuml;rken waren durchweg freundlich - Stress gab es nur von ein paar Glaubensgeschwistern. Viele betrachten die Muslime noch als Feinde und Gefahr. Aber wenn man mal die B&amp;uuml;cher gelesen hat, geht einem doch das Herz f&amp;uuml;r sie auf.&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Sp&amp;auml;testens zum Weihnachtsmarkt werden wir die Aktion wiederholen.&lt;/p&gt;</description>
			<author>oli</author>
			<pubDate>Tue, 10 Jun 2008 11:29:04 +0100</pubDate>
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			<title>Ein Demonstrant denkt um</title>
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			<description>&lt;p&gt; Nachfolgend ein Bericht von einem Teammitglied (Salva):&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Christival war f&amp;uuml;r unser &amp;quot;Life-is-more-Team&amp;quot; ein ganz besonderer Einsatz. Ein Einsatz, der irgendwie ganz anders war, als man ihn sonst so kennt.&lt;br /&gt;F&amp;uuml;r mich pers&amp;ouml;nlich war es eine wichtige Erfahrung. Mir ist in den Tagen bewusst geworden, was Mission ist. Es geht immer um Menschen, wir wollen sie erreichen. Aber mir ist einfach klar geworden, dass es nicht immer tolle evangelistische Gespr&amp;auml;che sein m&amp;uuml;ssen, sondern dass es in erster Linie darauf ankommt, dass die Menschen, denen wir begegnen, diese Liebe sp&amp;uuml;ren, die wir durch den Glauben an Jesus bekommen haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Situation war durch diese &amp;quot;Anti-Christival-Bewegung&amp;quot;, die es schon im Vorfeld gab, nicht unbedingt leicht. Man hat gesp&amp;uuml;rt, dass die Jungs vom Skaterpark, der direkt neben unserem Bus war, nicht unbedingt was mit uns zu tun haben wollten. Sie haben uns nicht wahrgenommen und uns den R&amp;uuml;cken zugekehrt. Es war klar, dass man an die nicht rankommt, wenn man denen was von Gott erz&amp;auml;hlt. Trotzdem war es uns wichtig, dass wir dennoch den Kontakt zu ihnen finden. Wir haben uns einfach ein bisschen unter sie gemischt, ihnen zugesehen und ihre Kunstst&amp;uuml;ckchen bewundert. Mit haupts&amp;auml;chlich kleineren Jungs, die offener waren und weniger diese Abneigung hatten, haben wir auch geredet. Wir durften auch mit ihren Skateboards und BMX-R&amp;auml;dern fahren. Dieser Sport war oft die Grundlage f&amp;uuml;r Gespr&amp;auml;che. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am letzten Tag durften wir die Bekanntschaft mit einem 22-j&amp;auml;hrigen Snakeboarder machen. Er war total offen und nett und lie&amp;szlig; uns ganz selbstverst&amp;auml;ndlich auch mal sein Board testen. Das Gespr&amp;auml;ch, bei dem es anfangs auch um das Skaten ging, entwickelte sich. Er war sehr interessiert und hat von sich aus Fragen gestellt. Er hat uns gesagt, dass er am Mittwoch w&amp;auml;hrend der Er&amp;ouml;ffnungsveranstaltung auch bei der Demo mitgelaufen ist. Durch negative Erz&amp;auml;hlungen &amp;uuml;ber christliche Freikirchen hatte er ein schlechtes Bild bekommen. Dazu kommt, dass er aus katholischem Hintergrund kommt und auch eigene Erfahrungen gemacht hat. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Obwohl er das Christival nur von au&amp;szlig;en miterlebt hat, konnte er sp&amp;uuml;ren, dass wir Christen anders sind als er immer dachte. Er sagte uns, dass er uns so annehmen w&amp;uuml;rde wie wir sind, dass er uns tolerieren w&amp;uuml;rde auch mit unserem Glauben. Und meinte auch das er es gut findet das wir glauben: &amp;quot;Wenn es euch geholfen hat, warum nicht?&amp;quot;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Bergfest hatte er hinter den Absperrz&amp;auml;unen mit verfolgen k&amp;ouml;nnen. Eine Sache, die ihn fasziniert hat, war das Abendmahl: &amp;quot;Das war wie ein m&amp;auml;chtiges Gebet, die vielen Leute haben alle gleichzeitig gebetet.&amp;quot;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;F&amp;uuml;r ihn war es wichtig das er auch mal mit anderen &amp;uuml;ber solche Dinge reden konnte und nicht nur &amp;uuml;bers Skaten. Man hat gesp&amp;uuml;rt, dass er auch ein bisschen die Sehnsucht nach einer tiefen Freundschaft hat, die nicht nur oberfl&amp;auml;chlich ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir hatten uns einfach so gut wie Freunde verstanden. Erst hatten wir ihn zu uns zum Bus eingeladen und sp&amp;auml;ter kam er auf uns zu und hatte einige von uns zum Grillen eingeladen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;F&amp;uuml;r uns beide war es wichtig, den Kontakt auch weiter hin halten zu k&amp;ouml;nnen, deswegen hatten wir auch Kontaktadressen ausgetauscht. Die Tage danach hatten wir &amp;uuml;bers Internet gute Gespr&amp;auml;che. Er hat gesagt, dass er wieder zum Glauben an Gott gefunden hat. Es waren mehrere Sachen, die Ihn zum Nachdenken gebracht hatten, aber das Christival hat einen wichtigen Teil dazu beigetragen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist sch&amp;ouml;n sehen zu k&amp;ouml;nnen, wie Gott einem auf einfachste Weise gebrauchen kann. Man muss sich nicht immer Methoden ausdenken wie man in k&amp;uuml;rzester Zeit m&amp;ouml;glichst vielen Menschen das Evangelium erz&amp;auml;hlt. Es geht immer um einzelne Personen und jeder denkt anders. Ich habe gelernt wie wichtig es ist dem Gegen&amp;uuml;ber zu zeigen das man wirklich interessiert an ihm ist. &lt;/p&gt;</description>
			<author>oli</author>
			<pubDate>Mon, 19 May 2008 01:00:00 +0100</pubDate>
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		<category>Life is more</category>
 <category>Evangelisation</category>
 <category>Christival</category>
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