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Life is more


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Senfkornblog

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Tag >> Life is more

Auf der Fahrt nach Kellinghusen entdeckten wir den Kontrast schlechthin. Das eine war das McDonaldsschild mit dem Werbespruch in meinem Hinterkopf "Ich liebe es!" Das Schild daneben macht deutlich: "Ich liebe DICH!".

 

Mit dieser Botschaft sind wir in Kellinghusen und anderen Orten unterwegs um den Menschen zu sagen: Gott liebt dich! Es geht nicht nur um irgende twas, dass mit "es" betitelt wird, sondern es geht um Menschen und Persönlichkeiten.

Gottes Botschaft ist: Gott liebt dich! Nicht irgendetwas!

Torsten

 


Hab soeben den Life is more - Bus für den Tag der Sachsen angemeldet. Das größte Volksfest in Sachsen mit ca. 350.00 Besuchern. 03.-05. September 2010 in Oelsnitz /Erzgeb.  (www.tds.sachsen.de ).  Im Anmeldeformular wurde ich darüber belehrt, dass uns eine Absage 500 EUR Strafgebühr  kostet. Übrigens: die kleine Oelnitzer  Gemeinde freut sich noch über tatkräftige Mitarbeiter an diesem Wochenende. Ihr könnt auch gleich mit der ganzen Jugendgruppe kommen :-)


 

... mit der Sonne um die Wette! Wir freuten uns heute alle an den Sonnenstrahlen und aneinander. Es war Tag Nr. 3 mit dem Life-is-more-Bus bei uns. Wir spüren wie viel Freude wir miteinander haben und sind dankbar für jeden der dazu kommt!

Während sich die Teens ´ne gute Zeit mit Sport auf dem Gelände hatten, waren die mittlerweile 50 „Agenten“ des Jungscharprogramms unterwegs um die Straßen von Dörentrup „unsicher“ zu machen. Sie waren begeistert von der spannenden Geschichte aus der Bibel. Achans Diebstahl war ein toller Anhaltspunkt um auf genannte und vergebene Sünde aufmerksam zu machen.

Sonst wurden heute neben Volleyball, Kistenstapeln und Kletterwand viele bunte Kugeln gefilzt.

Zwischen all den Aktivitäten und dem Programm fuhr ein ganz besonderes „Einsatzteam“ schnell in die nächste Stadt zu einem Optiker. Ein Brillenglas hatte sich selbstständig gemacht... Der junge Mann fürchtete sich vor dem bevorstehendem Ärger zu Hause. Also düste das Einsatzteam betend los und kam zeitig mit einer gratis und schleunigst reparierten Brille zurück. Unser Gott ist auch im Kleinen treu! Wir freuen uns auf die nächsten Tage und bleiben dran im Gebet!

 

Miriam aus Dörentrup


Wir sind begeistert: Heute, knapp zwei Wochen nach unserem LIM-Einsatz hier im norddeutschen Gnarrenburg hatten wir nach den Ferien wieder unseren Teenkreis, zu dem wir während des Einsatzes kräftig eingeladen haben. Zu unserem Erstaunen kamen gleich acht „Neue“, sodass der Jugendraum mit sagenhaften 25 Leuten (und das ist für unsere Verhältnisse bombastisch) gefüllt war. Durch Kontakte, die zu den Teens z.B. über Schüler-VZ nach der LIM-Woche aufrecht erhalten wurden, konnten wir heute eine tolle LIM-Nachfeier haben. Für die nächste Woche haben sich bereits sieben weitere Teens angekündigt, die dann hoffentlich auch noch kommen werden! Wir sind einfach erfreut über den sichtbaren Segen, den Gott uns deutlich spüren lässt. Einfach genial, wie Gott Leute vorbeischickt, die mit uns weiterhin Gemeinschaft erleben wollen und letztendlich auch Interesse an IHM zeigen. Nun stehen wir vor der großen Herausforderung, richtig mit den Teens umzugehen und sie behutsam Gott näher zu bringen. Viele Chancen aber auch Probleme lauern; wir benötigen jetzt viel Weisheit, Ausdauer und Ideen. Wir sind total dankbar, dass wir Gott auf so unterschiedliche Art und Weise begegnet sind und erwarten nun weiterhin sein Eingreifen.

 

Missionsfreizeit Wurzen mit dem Life is more-Bus: Heute Morgen in der Bibelarbeit sprachen wir über 1 Thessalonicher 2,18: Paulus spürt, dass sich ihm der Satan in den Weg stellt und ihn von seinen Plänen abbringen will, die fruchtbare Mission in Thessalonich weiterzuführen. Jemand sagt: „Der Teufel wird nur dort aktiv, wo er etwas zu verlieren hat.“ Und dann fällt noch der Satz: „Wenn du keinen Widerstand erlebst, solltest du dich fragen, ob durch das, was du tust, wirklich Gottes Reich wächst.“

Soweit zur Theorie. Abends sitzen wir geschafft aber zufrieden im Life is more-Bus. Der erste Tag in dieser Woche an dem es endlich mal nicht geregnet hat und etliche Jugendliche da waren. In den umliegenden Straßen hatten wir Rosen (an Frauen) und Kaffee (an Busfahrer und Bauarbeiter) verteilt, um Gottes Liebe spürbar werden zu lassen. Bei der Siegerehrung am Abend wurde deutlich dass Jesus der feste Halt im Leben ist, auch wenn unserer Träume zerplatzen.

Und plötzlich fliegen Flaschen und Getränkekisten gegen den Bus. Grölende Männer versuchen in den Bus einzudringen. Wir sind im ersten Augenblick geschockt. Aber dann erinnern wir uns: „Wenn du keinen Widerstand erlebst, solltest du dich fragen, ob durch das, was du tust, wirklich Gottes Reich wächst.“


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