Geschrieben von: Andreas Schmidt in Zum Nachdenken on
07.09.2010
"Ein Pastor in Denver machte einmal ein Experiment. Eines Nachmittags setzte er sich mit einem Schild in ein Café, auf dem stand: ,Ich schenke ihnen eine Tasse Kaffee, wenn sie sich von mir meine Geschichte mit Gott erzählen lassen.' Nur eine einzige Person nahm ihm beim Wort. Tags darauf ging er in ein anderes Café. Diesmal stand auf seinem Schild: ,Ich gebe ihnen eine Tasse Kaffee aus, wenn sie mir ihre Geschichte mit Gott erzählen.' Diesmal standen die Leute Schlange, um sich an seinen Tisch zu setzen..."
Auf der Fahrt nach Kellinghusen entdeckten wir den Kontrast schlechthin. Das eine war das McDonaldsschild mit dem Werbespruch in meinem Hinterkopf "Ich liebe es!" Das Schild daneben macht deutlich: "Ich liebe DICH!".
Mit dieser Botschaft sind wir in Kellinghusen und anderen Orten unterwegs um den Menschen zu sagen: Gott liebt dich! Es geht nicht nur um irgende twas, dass mit "es" betitelt wird, sondern es geht um Menschen und Persönlichkeiten.
Gottes Botschaft ist: Gott liebt dich! Nicht irgendetwas!
Torsten
Hab jetzt doch die letzte Scheibe von Silbermond gekauft. Ist schon ein paar Tage alt, aber die Texte lassen teilweise tief blicken.
Ein Lied hat mich gleich herausgefordert. Sie meinen zwar zunächst sicher unsere Politiker, aber Christen dürfen sich auch angesprochen fühlen:
http://www.youtube.com/watch?v=chx8hSd1ajQ
Die Worte weise gewählt,
von denen nachher keins mehr zählt.
Passt auf das ihr euch nicht versprecht,
bei dem Versprechen, die ihr brecht.
Das klingt nach Schall und nach Rauch,
wie ihr eure Sätze baut,
wer's glaubt wird selig,
aber selige seh ich hier nicht.
Und ich frag mich wie viel Zeit wollt ihr denn noch verliern,
ich seh euch immer reden aber nichts passiert.
Also sagt mir wie viel Zeit wollt ihr denn noch verliern,
ihr seit die ganze zeit am reden aber nichts passiert.
Sind eure Leichen versteckt,
so gut das man sie nie entdeckt.
Es ist nur eine Frage der Zeit
bis ihr die schlafenden weckt.
Kommt doch mal runter für mich
und seht die Welt aus unserer Sicht,
hier ist nur Sichtbares wahres,
doch in Sicht ist hier leider nichts.
Und ich frag mich wie viel Zeit wollt ihr denn noch verliern,
ich seh euch immer reden aber nichts passiert.
Also sagt mir wie viel Zeit wollt ihr denn noch verliern,
ihr seit die ganze zeit am reden aber nichts passiert.
Verführt uns nicht denn wir sind nicht blind,
erzählt uns nichts vom blauen Himmel wenn da Wolken sind,
könnt ihr mehr als schön reden dann sagt wie viel zählt euer Wort in der Tat.
Verführt uns nicht denn wir sind nicht blind,
erzählt uns nichts vom Wasser wenn ihr Wein trinkt,
könnt ihr mehr als schön reden dann sagt wie viel zählt euer Wort in der Tat.
Verführt uns nicht denn wir sind nicht blind,
erzählt uns nichts vom blauen Himmel wenn da Wolken sind,
ein Ort allein hat noch kein Stein gedreht und es ist Zeit das sich was bewegt.
Und ich frag mich wie viel Zeit wollt ihr denn noch verlieren,
ich seh euch immer reden aber nichts passiert.
Also sagt mir wie viel Zeit wollt ihr denn noch verliern,
ihr seit die ganze zeit am reden die ganze zeit am reden, reden, reden
und NICHTS PASSIERT!
"Man kann seine kulturelle Irrelevanz nicht wegbeten." - ein provokanter Satz, doch scheint er nicht ganz falsch zu sein. Er stammt aus einem Vortrag von Harald Sommerfeld, indem ererklärt, wie die junge Gemeinde in Jerusalem es geschafft hat, nicht nur den frommen Juden die Botschaft von Jesus verständlich zu machen, sondern auch der ganzen griechisch geprägten Welt und darüber hinaus. Nicht jede Aussage wird einer kritischen Überprüfung standhalten, aber Anstöße zum Nachdenken liefert das Referat eine Menge. Wir werden wohl nicht darum herum kommen in die "Unterstadt" zu gehen: http://www.transforum-berlin.de/2010/download/
Geschrieben von: Andreas Schmidt in Zum Nachdenken on
03.08.2009
Hab gerade in einem anderen Blog einen aufrüttelnden aber wahren Satz gelesen: „Als Menschen, die wir Jesus lieben, werden wir niemals wieder näher dran sein an der Hölle, als in diesem Leben hier auf der Erde. Menschen dagegen, die Gott nicht lieben, werden nie wieder näher dran sein am Himmel, als in ihrem Leben auf dieser Erde.“