Die Tsunami-Katastrophe am 2. Weihnachtstag 2004 erhielt durch die Medien eine bis dahin kaum erlebte Präsenz und erzielte ein nicht für möglich gehaltenes Echo. Durch Fernseher und Internet ist jeder so gut informiert wie noch nie in der Geschichte der Menschheit. Jeder weiß, was ein Tsunami ist und wie er funktioniert. Jeder kennt die Bilder, die immer wieder gesendet wurden.
Geistliche Deutung und Kommunikation
Besonders auffallend ist bei dieser Katastrophe die religiöse und ethische Fragestellung. Nachdem das große Seebeben geschehen war, wimmelte es in Stellungnahmen und Zeitungsartikeln von biblischen Begriffen wie „Sintflut", „Apokalypse" und „Jüngstes Gericht". „Das Paradies wurde zur Hölle", „die Strafe Gottes" („Die Welt" am 5.1.05), „Rettung aus dem Verderben" usw. Auffallend auch, wie sich Prominente äußern. Es wird gefragt wo denn Gott oder „die Götter, zu denen wir alle beten" (Udo Jürgens) waren? Es ist die Frage nach dem Verursacher solcher Katastrophen.
Wenn Menschen schuld sind (z.B. wie bei den Angriffen am 11. September, bei Vergewaltigungen u.a.) ist die Lage klar. Aber hier kommen kaum menschliche Verursacher in Frage (mit Ausnahme der durchsichtigen Versuche arabischer Kolumnisten, die Schuld in israelisch-indisch-amerikanischen Atombombenversuchen zu suchen). Der irische Popstar Bob Geldorf, der seit ca. 20 Jahren Millionen von Dollars für die Not in Afrika auf seinen „Live-Aid-Konzerten" sammelt, sagte in einem Spiegel-Interview (3/05, S.40): „Die eine Tragödie – die in Asien – war ein Akt Gottes, die andere – die in Afrika – ist das Ergebnis menschlichen Handelns. Beide töten, aber die eine war nicht vermeidbar, die andere ist es sehr wohl."
Erstaunlich oft wurde also die Katastrophe in Asien mit Gott in Verbindung gebracht. Entweder als Fakt oder als Frage. Wie kann ein Gott angesichts solch eines Leides gerecht sein? Wenn er gerecht ist, dann ist er kraftlos (denn er greift ja nicht ein). Wenn Gott die Macht hat, aber nicht eingreift, dann ist er ungerecht.
Versuch einer geistlichen Deutung
Ist der Versuch einer geistlichen Deutung der Flutkatastrophe nicht von vornherein Unsinn? Wer darf es wagen, seine Deutung zu geben? Andererseits fragen viele Menschen – auch in unseren Gemeinden – nach dem Sinn solch einer Katastrophe. Als Christen, die heilsgeschichtlich denken, fragen wir heute, was hinter dieser schrecklichen Flutkatastrophe steht.
Grundsätzlich gilt: „Wie unerforschlich sind seine Gerichte und unausspürbar seine Wege!" (Römer 11, 33–36)!
Es gilt einige elementare Fragen zu beachten, die sich hier zum Teil mischen: > Die Frage nach Gott in der Schöpfung. Ist Gott der Erhalter der Welt? > Die Frage nach der Gerechtigkeit Gottes (Theodizee). Wie kann ein gerechter Gott solch ein Leid zulassen? > Die Frage nach dem Gericht Gottes im Verhältnis zu seiner Liebe. > Die Frage nach dem Zueinander von göttlicher Souveränität und enschlicher Verantwortung. > Die Frage nach dem Sinn von Leid und Tod überhaupt. > Die seelsorgliche Frage: Wie gehen Betroffene mit Leid um?
Die alte christliche Lehre der Schöpfungstheologie
a) Alles, was Gott geschaffen hat, ist sehr gut. Im christlichen Glauben gibt es keine Beseelung oder Vergeistigung der Welt. Sie ist Gottes Schöpfung, keine Macht an sich, wie heute oft zu hören: Die Natur schlägt zurück, das Meer rächt sich usw.
b) Alle Schöpfung steht unter der Fluchstruktur der Sünde, sie ist zwiespältig. Es gibt kein Paradies mehr. Das von uns so bezeichnete irdische „Paradies" kann zur Hölle werden. Die Welt ist nicht mehr, wie sie ursprünglich war. Die Welt ist ambivalent (doppelwertig).
c) Gott erhält die Welt auf sein Ziel hin: Vollendung, neuer Himmel, neue Erde. Die „angenichtete" (nicht vernichtete) und von der Fluchstruktur gekennzeichnete Welt bleibt unter der Herrschaft Gottes. Gott erhält diese Welt durch seine Gnade auf ein Ziel hin: die neue Welt, die bereits in Christus angebrochen, aber noch nicht vollendet ist.
Die Bibel kennt kein dualistisches Konzept – Gut gegen Böse, Gott gegen Satan – wo nicht klar ist, wer gewinnt. Natürlich, Satan wird der „Gott dieser Welt" (2. Korinther 4,4) genannt. Er hat Macht zu verführen (Matthäus 4). Er kann zerstören (Lukas 22,32). Aber er bleibt „Gottes Teufel" (Luther) und kann nur soweit gehen, wie Gott es zulässt!
Gott ist der Herr der Welt
Wenn Gott der Herr der Welt ist, wie soll man dann die Katastrophen und Kriege einordnen? Bei dieser Frage sind zwei Extreme zu vermeiden:
a) Gott hat damit gar nichts zu tun (deistisches Konzept). Dagegen stehen aber Aussagen wie: „Ist auch ein Unglück in der Stadt, das der Herr nicht bewirkt?" (Amos 3,6) oder: „Ich bin der Herr, der ich das Licht schaffe und die Finsternis, der Frieden wirkt und das Unheil schafft" (Jesaja 45,7).
b) Gott macht das um zu bestrafen. Dazu sehe ich keinen Anlass in der Schrift. Jesus antwortet auf solch ein Argument in Lukas 13,2-3: „Meint ihr, dass diese Galiläer (deren Blut Pilatus mit ihren Opfern vermischte) vor allen anderen Galiläern Sünder waren, weil sie dies erlitten haben? – Nein, sage ich euch, sondern wenn ihr nicht umkehrt, werdet ihr alle ebenso umkommen!"
Aber was hat Gott dann mit den Katastrophen zu tun?
Hier kann uns Luthers Lehre vom Handeln Gottes helfen, weil sie biblisch ist. Luther unterscheidet zwischen Gottes eigentlichem Werk (opus proprium) und seinem fremdem Werk (opus alienum). Gott übt Gericht, obwohl er Gnade will! Gott ist heilig und barmherzig.
a) In seinem fremden Werk (opus alienum) verbirgt sich Gott (deus absconditus) unter dem Schein harten Regierens und unter dem Schein des Gegenteils von Liebe, um auf dieser Welt zu wirken: Er setzt Könige ab und ein (Daniel 2,21), er gibt Macht, wem er will (Johannes 19,11). Er macht Geschichte mit harten Bandagen. Er steuert Kriege. Er steuert Katastrophen usw. Er handelt im Gericht. „Gott hat sie dahingegeben" (Römer 1,24.26.28). Gott richtet die Welt. Ihm entgleitet nichts. Gleichzeitig erhält er die Welt auf sein Ziel der Erlösung hin.
Gott verbirgt sich hinter seinem fremden Werk. „Das Verborgene steht bei dem Herrn, unserm Gott; aber das Offenbare gilt uns und unseren Kindern für ewig". (5. Mose 29,29) Und weil Gott sich verbirgt, fragen Menschen: Wo bist du? Das Schweigen Gottes redet laut angesichts der Katastrophen und des Leids in dieser Welt. Aber gleichzeitig redet Gott! Vielfältig und auf vielfältige Weise. Zuletzt und unüberhörbar im Sohn! (Hebräer 1,1f).
b) In seinem eigentlichen Werk (opus proprium) offenbart sich Gott und handelt in Gnade. In Christus kommt er mitten in die von der Fluchstruktur der Sünde gekennzeichnete Welt! Er beginnt inmitten der Reiche dieser Welt sein eigenes Reich, das nicht mit Händen gemacht ist, das Fleisch und Blut nicht erben.
Gott greift ein in diese Welt. Er sendet Boten und ruft seine Menschen zur Umkehr. Zuletzt kommt er selbst in Christus und stirbt in seinem Sohn am Kreuz! Das zeigt bereits, dass Gericht und Gnade zusammen gehören.
Am Kreuz offenbart Gott seinen Zorn über die Sünde und seine Gnade über den Sünder. An seinem eigenen Leib hat Christus Gottes Zorn getragen! Alle, die an ihn glauben, werden gerettet, die andern nicht. „Wer an den Sohn glaubt, hat ewiges Leben, wer aber dem Sohn nicht gehorcht, wird das Leben nicht sehen, sondern der Zorn Gottes bleibt auf ihm" (Johannes 3,36). Das Neue Testament bezeugt Gottes Gerichtshandeln! Wir wissen um den Zorn Gottes und um das letzte Gericht, in dem sich alle Menschen verantworten müssen. Deshalb gibt es eine schlimmere Katastrophe als eine Flut: die ewige Verlorenheit von Menschen. Angesichts dieser Tatsache „wartet" bzw. verzieht Gott, weil er will, dass sich noch viele zu ihm hinkehren (2. Petrus 3,9).
Und die Endzeit?
Jesus sagt in Matthäus 24,6-13: „Ihr werdet hören von Kriegen und Kriegsgerüchten. Seht zu und erschreckt nicht; denn dies alles muss so geschehen, aber es ist noch nicht das Ende … 7 und es werden Hungersnöte und Seuchen sein und Erdbeben da und dort. 8 Alles dies aber ist der Anfang der Wehen. 9 Dann werden sie euch in Drangsal überliefern und töten; und ihr werdet von allen Nationen gehasst werden um meines Namens willen. … 13 Wer aber ausharrt bis ans Ende, der wird errettet werden."
Wir halten fest: Endzeit ist nach biblischem Verständnis die Zeit, die durch Christi Kommen in die Welt angefangen hat. Mit ihm haben „die letzten Tage" begonnen. Seitdem reifen Unkraut und Weizen immer mehr aus (Matthäus 13, 24-30.37-40). Die „Wehen" betreffen Christen wie Nicht-Christen. Beide werden vor Unheil nicht automatisch bewahrt, aber beide reagieren darauf unterschiedlich. Christen „sehen zu", sie „harren", d.h. sie erwarten Jesu Kommen und sie „verkünden das Evangelium" bis dass er kommt.
Die Offenbarung Jesu an Johannes enthüllt die gesamte Wirklichkeit von Himmel und Erde. Auf der sichtbaren Erde passiert nichts, was nicht an Gott vorbei muss. Die Offenbarung gibt den Glaubenden Blicke frei in den Himmel: auf den Thron und den Herrn der Welt. So wird die angefochtene Gemeinde getröstet und gewinnt eine Zukunftsperspektive, die gekennzeichnet ist von einem biblischen Realismus: Sie weiß um das Ende der Welt. Sie weiß, dass die Welt nicht besser wird. Sie weiß aber gleichzeitig um die Gnade und den Heilswillen Gottes, der „will, dass alle Menschen gerettet werden" (1. Timotheus 2,4) und der sagt: „Siehe, ich mache alles neu!" (Offenbarung 21,5).
Möglichkeiten der Kommunikation
Die Verunsicherung durch Katastrophen kann heilsam sein! Selbst Hartgesottene erschrecken und halten für einen Augenblick inne. Viele Menschen sind heute sehr offen für spirituelle und Sinn-Fragen. Die religiöse Ansprechbarkeit ist – gerade in Krisenzeiten – groß. Denn es hätte auch mich treffen können! So unvermittelt und aus heiterem Himmel, ohne Vorwarnung.
Wie können wir Menschen antworten, die uns darauf ansprechen?
Zunächst gilt: Wir müssen sehr sensibel sein! Vollmundige Patentantworten bewirken beim Gesprächspartner das genaue Gegenteil. Angesichts der Katastrophen als die Neunmalklugen aufzutreten, ist völlig daneben!
Aber auch das Zögern und „Rumeiern" verwirrt unsere Zeitgenossen. Sie wollen die Glaubensüberzeugungen von Christen hören. Psychologisieren und relativieren, vor lauter Rücksichtnahme das Evangelium nicht sagen, ist eine vertane Gelegenheit.
Was würde ich sagen?
Das hängt vom Gesprächspartner und von der Situation ab. Keine Standard-Antworten! Keine Floskeln! Keine Patentrezepte! Auch der Ton macht die Musik! Es ist auch ein Unterschied, ob ein Mensch die Katastrophe nur als Vorwand seines Unglaubens sehen will oder ob er wirklich echte Fragen hat.
Dem, der einen Vorwand sucht, nicht an Gott zu glauben, würde ich sagen: Mach es dir nicht zu leicht. Du fragst sonst nicht nach Gott, warum jetzt?
Auf die Frage: „Warum müssen unschuldige Menschen leiden?" würde ich sinngemäß antworten: Es gibt keine unschuldigen Menschen. Auch du und ich – wir sind schuldig und brauchen Vergebung und Gnade.
Den echten Fragenden antworte ich:
1. Die Katastrophen zeigen, dass unsere Welt nicht heil und trotz modernster Technik nicht in den Griff zu kriegen ist. Der Gedanke ist zwar faszinierend und wurde auch jetzt wieder geäußert. Die Menschen hätten geschlafen. Sie hätten die Technik nicht verantwortungsvoll genutzt. Sie hätten die Warnungen nicht weitergegeben usw. So folgert man: „Technik statt Demut!" Doch wird es trotz modernster und bester Technik immer wieder Katastrophen geben. Sie werden Gerechte und Ungerechte gleichermaßen treffen. Das Paradies finden wir nicht, wo wir es suchen. Wir haben es verloren. Der Weg zurück ist versperrt. Es gibt aber einen neuen und besseren Weg: Gottes Liebe und seine Gnade in Christus.
2. Gott und das Böse? Das ist eine sehr grundsätzliche Frage, die in der Philosophie und Theologie recht unterschiedlich beantwortet wird. Viele meinen, Gott und das Böse müssten einander ausschließen. Das stimmt aber nicht.
Hier der Versuch einer Annäherung: > Gott hat das Böse zwar nicht geschaffen. > Gott trägt das Böse auch nicht in sich. > Gott hat das Böse nicht gewollt. > Gott hat das Böse aber auch nicht nicht gewollt!
Wir kommen hier an die Grenzen unseres Denkens. Es ist unmöglich diese Fragen jetzt vollständig zu klären (intellektuelle Aporie). Die Bibel erklärt nicht, wie das Böse entstanden ist. Sie setzt es voraus. Sie beschreibt, wie das Böse letztlich aus der Freiheit, sich gegen Gottes Liebe zu entscheiden, entstanden ist.
3. Warum greift Gott nicht ein oder verhindert das Böse? Hier stelle ich gleich eine Gegenfrage: Wann sollte Gott denn eingreifen? Schon bei einer Lüge? Bei einem Diebstahl ab 1000,– Euro? Bei der Vergewaltigung eines Mädchens? Bei Terroraktionen mit mindestens 5 Toten? Bei Nuklearkriegen? Bei Umweltkatastrophen? Wann?
Gott hat doch eingegriffen – in Christus, und er greift ein – wenn er handelt, (ohne dass wir das irgendwie verrechnen können), und er wird einmal endgültig eingreifen, um die Welt zu verwandeln!
Im Unterschied zu den Göttern anderer Religionen steht unser Gott dem Leid der Welt jedoch nicht teilnahmslos gegenüber. Während Allah fern ist und man sich ihm unterwerfen muss (muslimische Imame sprachen von „Strafe Gottes"), eine Buddha-Statue weltentrückt und teilnahmslos im Lotussitz mit einem Hauch von Lächeln angesichts des Horrors um sie herum dasitzt und der Gott der Philosophen eine Sache, ein höchstes Gut ist oder als ein weinerlicher alter Tüttelgreis dargestellt wird (wie in Borcherts „Draußen vor der Tür"), bezeugt die Bibel Gott als einen leidenschaftlich Handelnden! Gott leidet an dem Leid, an der Sünde, an der Halsstarrigkeit und Verlorenheit seiner Geschöpfe.
Und Gott kämpft um seine Menschen. Er sucht sie heim. Er spricht laut und leise, auf unterschiedliche Weise (die zärtliche Sprache der Liebe, die zornige Sprache seiner Heiligkeit), durch die schreckliche Sprache der Katastrophen und des Leides… Gott sendet Boten zu den Menschen mit Botschaften zur Umkehr. Er warnt, lockt, wirbt, ruft.
Schließlich kommt Gott selbst – in seinem eigenen Sohn - zur Welt um zu handeln. Er nimmt das Leid, die Sünde, den Tod auf sich und trägt das alles an seinem eigenen Leib ans Kreuz! Sein Blut ist das Zeichen leidenschaftlicher Retterliebe! Der Retter hat sich verwunden und töten lassen.
Gott wartet, dass jedermann umkehrt von seinem bösen Leben und ihm die Ehre gibt. Es gibt ein Punkt, an dem jeder Mensch Gott Rechenschaft zu geben hat von seinem Leben. Wer dann keinen Fürsprecher hat… Und was ist mit denen, die nie etwas von Seiner Liebe gehört haben? Ich bin überzeugt: damit kommt Gott klar!
4. Christen sollen authentische Vorbilder sein im Glauben, der in der Liebe tätig ist. Weil Christen an das Wirken Gottes in der Welt glauben und nicht an ein blind wirkendes Schicksal, handeln sie aktiv in der Liebe Gottes. Das ist auch ein Unterschied zu muslimischer oder buddhistischer oder hinduistischer Auffassung, nach der man sich dem Schicksal der Götter unterwirft. Dort ist auch ein einzelner Mensch nicht viel wert! Wer weiß, ob er zum 2. oder 20. Mal wiedergeboren wird, als Tier oder als Mensch oder als Gott… Angesichts der Not in der Welt und der drohenden apokalyptischen Katastrophen ziehen sich Christen nicht zurück, sondern handeln offensiv und proaktiv. Hilfsbereitschaft und barmherzig-tätige Liebe ist ein Kennzeichen wahren Christseins. Christen haben zu allen Zeiten immer wieder angepackt. Christen lieben alle Menschen. Sie sehen in jedem Menschen ein Bild Gottes, unabhängig seiner Rasse, seines Geschlechts und seiner Religion. Christen tun „jedermann Gutes – allermeist aber des Glaubens Genossen" (Galater 6,10).
„Auf, denn die Nacht wird kommen, / Auf wenn die Sonne weicht; auf, wenn der Abend mahnet, / wenn der Tag entfleucht. Auf, bis zum letzten Zuge, / wendet nur Fleiß daran. Auf, denn die Nacht wird kommen, / da man nicht mehr kann." (Annie Louisa Coghill 1854, übersetzt von Theodor Kübler 1875)
Horst Afflerbach Quelle: Perspektive 4/2005
Dieser Artikel geht auf eine Andacht zurück, die am 21. Januar 2005 im Bruderrat des Missionshauses Bibelschule Wiedenest gehalten wurde. Der Vortragsstil wurde bewusst beibehalten.