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„Loben zieht nach oben, Danken schützt vor Wanken“, so klang das vielen
wohl bekannte Wortspiel als ein Aspekt bei unserem ersten Treffen in
der Hamburger Gemeinde an.
Soll das unser Motto-Spruch werden oder lieber doch: „…gibt dem Norden
eine christliche Note“? Eine der vielen Fragen, über die man sich am
Anfang Gedanken machen kann. Aber von welchem Beginn ist die Rede?
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Es gibt im „christlichen Norden“ regelmäßig und unregelmäßig,
offizielle oder private Veranstaltungen – Leute aus den norddeutschen
Jugendkreisen treffen sich an unterschiedlichen Orten, unter
verschiedenen Mottos und Absichten, aber eins gehört immer dazu:
Singen! Dies ist höchst wahrscheinlich keine herausragende Erkenntnis,
denn das ist für jeden „Standardprogramm“.
Allerdings haben wir in letzter Zeit, besonders im letzten Jahr,
gemerkt, dass viele Jugendliche Freude daran haben, über die geplanten
Einheiten hinaus zu singen und ihre musikalische Gabe gemeinsam
auszuleben.
Da Jonathan Rosenkranz und ich meistens von der Partie waren, wurden
wir im Herzen berührt, mit dem vorhandenen „Potenzial“ den
Norddeutschen-JugendChor (kurz: NdJC) ins Leben zu rufen. Diese
Bezeichnung ist aus einem Gottesdienst entsprungen, der zu solchen
Momenten des Jahres 2007 gehörte, bei denen wir spontan mit ein paar
jungen Leuten Lieder vorsangen. An dem Tag betitelte der Moderator des
Gottesdienstes unsere zusammen gewürfelte Gruppe scherzhaft als den
norddeutschen Jugendchor. Dies blieb wie erwähnt nicht ohne Konsequenz,
aber auch das Vorsingen vor den Geschwistern haben wir zum Prinzip des
Chores gemacht. Wir wollen uns als NdJC nicht nur mit den im Norden
verstreuten Christen zum gemeinsamen Singen treffen, um Spaß an der
Musik zu haben und unseren Herrn zu loben, sondern darüber hinaus
wollen wir mit Geschwistern unsere Begeisterung teilen und auch ihnen
zur Freude musizieren.
Wir lassen uns in Versammlungen einladen und veranstalten dort unsere
Chorwochenenden. Samstags finden die Intensivproben statt und sonntags
geben wir in der jeweiligen Gemeinde weiter, was wir am vorangegangen
Tag erarbeitet, eingeübt und erlebt haben. Zu überregionalen
Veranstaltungen im Norden werden wir in Zukunft möglicherweise
ebenfalls mit unserem Chor einen Beitrag leisten können.
Anfänglich war die Rede von unserem ersten Treffen in Hamburg. Das fand
im Dezember letzten Jahres statt. Es hat viel Spaß gemacht und uns Mut
gegeben, auf vielleicht längere Zeit einen richtigen Jugendchor zu
realisieren. Mittlerweile sind wir ein Stamm von ca. 30 jungen Leuten
geworden, die begeisterte Mitglieder des Norddeutschen-JugendChors
sind. Schon nach dem ersten Treffen wurde uns klar, dass die
Gemeinschaft, die wir als Chor erleben, eine der wichtigsten
Komponenten im NdJC darstellen wird und wir hoffen, dass wir uns im
persönlichen Glaubensleben gegenseitig ermutigen und ermahnen können.
So wünschen wir uns, dass Freunde und Bekannte, die im Herrn zwar
verbunden, aber geografisch oftmals durch weitere Entfernungen
voneinander getrennt sind, durch Austausch und Gemeinschaft wieder
Kraft für den Alltag auftanken und in der Beziehung zum Herrn Jesus
wachsen können.
Wir sind gespannt welche Entwicklung der Norddeutsche-JugendChor nehmen
wird. Vor allem sind wir dankbar, dass Gott uns bis jetzt in den
anfänglichen Schritten auffallend stark geführt hat und hoffen, dass
wir weiterhin seine Wege für den NdJC erkennen werden. Wir würden uns
freuen, wenn ihr uns mit euren Gebeten unterstützt.
Markus Garbers
weitere Infos unter: www.ndjc.de
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